Ministerin Schwall-Düren lädt zur Diskussion über Netzpolitik ins erste BarCamp der Landesregierung ein

11. März 2015

Ministerin Schwall-Düren lädt zur Diskussion über Netzpolitik ins erste BarCamp der Landesregierung ein

Wie funktioniert Daten- und Persönlichkeitsschutz im digitalen Zeitalter? Welche Bedeutung haben Netzneutralität und Medienvielfalt? Über Fragen rund um das Thema Netzpolitik diskutieren auf Einladung von Medienministerin Angelica Schwall-Düren rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim ersten BarCamp der Landesregierung in der Düsseldorfer Garage Bilk.

 
Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Wie funktioniert Daten- und Persönlichkeitsschutz im digitalen Zeitalter? Welche Bedeutung haben Netzneutralität und Medienvielfalt? Über Fragen rund um das Thema Netzpolitik diskutieren auf Einladung von Medienministerin Angelica Schwall-Düren rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim ersten BarCamp der Landesregierung in der Düsseldorfer Garage Bilk.
 
Das Format BarCamp, entstanden in Kalifornien, ist eine offene Tagung. Das Besondere dabei: Anders als bei klassischen Konferenzen steht zu Beginn des Tages noch kein Programm fest, es wird erst durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort im Rahmen der Tagesplanung zusammengestellt. Dadurch können die Besucherinnen und Besucher eigene Programmpunkte einbringen und ermöglichen so eine dialogorientierte Veranstaltung mit Präsentationen, Diskussionen und Interaktion.
 
Das NetzpolitikCamp in Düsseldorf ist ein sogenanntes Themen-BarCamp mit dem Titel „Netzpolitik in NRW – Erwartungen – Aufgaben- Ziele“. Ziel ist es, einen Dialog mit netzpolitisch Interessierten zu schaffen, um neue Impulse für Entscheidungen in diesem Themenfeld zu erhalten und unterschiedliche Positionen, Meinungen und Erwartungen im Bereich Netzpolitik zu diskutieren.
 
Ministerin Schwall-Düren: „Netzpolitik – sie beschäftigt sich mit den Folgen des Wandels von Kommunikation und Mediennutzung – ist ein wichtiges Aktionsfeld der Landesregierung. Wir müssen darüber diskutieren, wie wir die digitale Gesellschaft gestalten wollen. Es ist dabei unerlässlich, die digitale Gesellschaft aus vielen Perspektiven zu beleuchten, um Risiken und Zielkonflikte aber auch Bedürfnisse und Chancen zu erkennen. Deshalb bin ich sehr gespannt, welche Themen beim BarCamp zur Sprache kommen und welche Projekte und Ideen in die Sessions eingebracht werden.“
 
Das Format BarCamp als offener Austausch auf Augenhöhe stieß in Nordrhein-Westfalen auf großes Interesse. Ein Großteil der insgesamt 90 Plätze waren innerhalb der ersten drei Tage vergeben. Organisiert und moderiert wird das NetzpolitikCamp von Stefan Evertz (Cortex digital), der bereits über 20 BarCamps in ganz Deutschland initiiert und durchgeführt hat.
 
Aktuelle Infos zum NetzpolitikCamp gibt es auf www.netzpolitikcamp.de und bei Twitter unter https://twitter.com/DGNRW. Wer die Veranstaltung am 11. März von 10.00 bis 17.00 Uhr via Twitter verfolgen möchte, kann dies über das offizielle Hashtag #netzpolitikcamp tun oder über die Twitterwall https://walls.io/netzpolitikcamp.
 

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