NRW: Hervorragender Standort für Qualitätsfernsehen

16. März 2011

Ministerin Schwall-Düren: „Grimme-Preise für sechs TV-Produktionen aus Nordrhein-Westfalen unterstreichen den hervorragenden Standort für Qualitätsfernsehen.“

Die diesjährigen Grimme-Preise unterstreichen nach Ansicht von Me­dienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren den herausragenden Me­dienstandort Nordrhein-Westfalen. „Sechs der 15 in diesem Jahr mit einem Grimme-Preis ausgezeichneten Formate sind unter nordrhein-westfälischer Beteiligung entstanden. Das zeigt eindrucksvoll, dass Nordrhein-Westfalen für Qualität im deutschen Fernsehen steht. Ich gratuliere allen Preisträgern sehr herzlich“, sagte Schwall-Düren.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Die diesjährigen Grimme-Preise unterstreichen nach Ansicht von Me­dienministerin Dr. Angelica Schwall-Düren den herausragenden Me­dienstandort Nordrhein-Westfalen. „Sechs der 15 in diesem Jahr mit einem Grimme-Preis ausgezeichneten Formate sind unter nordrhein-westfälischer Beteiligung entstanden. Das zeigt eindrucksvoll, dass Nordrhein-Westfalen für Qualität im deutschen Fernsehen steht. Ich gratuliere allen Preisträgern sehr herzlich“, sagte Schwall-Düren heute in Düsseldorf.

Besonders erfreut zeigte sich die Ministerin darüber, dass zu den aus­gezeichneten Formaten auch Produktionen zählen, die von der Film­stiftung NRW gefördert wurden. So erhalten der von der ‚Kölner Tag/Traum’ produzierte WDR-Film „Keine Angst“ und die WDR-Kopro­duktion „Neue Vahr Süd“ den Grimme-Preis im Bereich Fiktion. Im Be­reich Information und Kultur geht der Preis an den von ‚Bildersturm Filmproduktion Köln’ produzierten Dokumentarfilm „Die Anwälte – Eine deutsche Geschichte“. Die WDR-Koproduktion „Iran Elections 2009“ des Kölner Regisseurs Ali Samadi Ahadi erhält den Preis im Bereich Infor­mation und Kultur. Der Film basiert auf dem Dokumentarfilm „The Green Wave“. Schwall-Düren: „Die Erfolge beim Grimme-Preis bestätigen die Arbeit der Filmstiftung. Die ausgezeichneten Formate beweisen, dass Qualität und Erfolg beim Zuschauer kein Widerspruch sein müssen.“

Ministerin Schwall-Düren bedauerte, dass die Privatsender in diesem Jahr beim Grimme-Preis leer ausgehen. „Auch das Privatfernsehen hat im vergangenen Jahr viele Qualitätsproduktionen gezeigt.“

Einen Grimme-Preis im Bereich Fiktion gibt es auch für die WDR-Ko­produktion „Im Angesicht des Verbrechens“. Der Publikumspreis der Marler Gruppe geht in diesem Jahr an den WDR-Film „Zivilcourage“, der von der ‚Colonia Media’ (Köln) produziert worden ist.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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