Ministerin Schwall-Düren gibt Förderprojekte zur Europawoche bekannt

17. März 2014

Ministerin Schwall-Düren gibt Förderprojekte zur Europawoche bekannt

Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat 48 Projekte von Schulen, Städten, Vereinen und Organisationen bekanntgegeben, die anlässlich der Europawoche vom 3. bis zum 11. Mai 2014 eine Förderung aus Landesmitteln erhalten. Von 88 eingegangenen Projektvorschlägen wurden die 48 Projekte ausgewählt, die mit einer Fördersumme von insgesamt rund 163.000 Euro gefördert werden. Das ist deutlich mehr im Vergleich zur Förderung des Jahres 2013, die 60.000 Euro betrug. Ministerin Schwall-Düren: „Sehr erfreulich ist in diesem Jahr auch, dass mehr als 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, insbesondere Schülerinnen und Schüler, an diesen Projekten beteiligt sind. Das Engagement der teilnehmenden Schulen, Städte und Vereine ist beeindruckend. Auf sehr kreative Weise schaffen es die Schulen und Vereine, den Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen die vielen Vorteile, die ihnen Europa bietet, darzustellen.“

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:

Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat 48 Projekte von Schulen, Städten, Vereinen und Organisationen bekanntgegeben, die anlässlich der Europawoche vom 3. bis zum 11. Mai 2014 eine Förderung aus Landesmitteln erhalten. Von 88 eingegangenen Projektvorschlägen wurden die 48 Projekte ausgewählt, die mit einer Fördersumme von insgesamt rund 163.000 Euro gefördert werden. Das ist deutlich mehr im Vergleich zur Förderung des Jahres 2013, die 60.000 Euro betrug. Ministerin Schwall-Düren: „Sehr erfreulich ist in diesem Jahr auch, dass mehr als 20.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, insbesondere Schülerinnen und Schüler, an diesen Projekten beteiligt sind. Das Engagement der teilnehmenden Schulen, Städte und Vereine ist beeindruckend. Auf sehr kreative Weise schaffen es die Schulen und Vereine, den Bürgerinnen und Bürgern in Nordrhein-Westfalen die vielen Vorteile, die ihnen Europa bietet, darzustellen.“

Inhaltlich sind die Projekte breit gestreut, sie reichen von Schulprojekten über Vereinbarungen zu Städtepartnerschaften bis zu Sport- und Informationsveranstaltungen in verschiedenen Formaten. Bei der Auswahl der Projekte wurde neben der Qualität auch auf die Nachhaltigkeit geachtet.

Zum Beispiel zeigt der Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit Gelsenkirchen-Schalke mit seinem Theaterprojekt Roma, dass Zuwanderung eine Bereicherung sind. Es wird an Gelsenkirchener Schulen aufgeführt und setzt sich mit der Rolle Europas und dem Abbau von Vorurteilen auseinander. Ein interessantes Projekt plant auch die Entwicklungsgesellschaft für Erziehung und Bildung und Arbeit in Gladbeck. Unter Gladbecker Schulen veranstaltet sie einen Wettbewerb, bei dem sich die Schülerinnen und Schüler detektivisch auf die Suche nach den Spuren der Europäischen Union machen. Vor dem Hintergrund der anstehenden Wahlen zum Europaparlament schlugen die Beteiligten auch unterschiedliche Simulationsspiele vor, um besonders Jugendlichen die Aufgaben des Europäischen Parlaments besser erklären zu können.

Ministerin Schwall-Düren: „Die vielen Aktivitäten zeigen, dass es sich lohnt, sich für Europa einzusetzen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass auf diese Weise noch mehr Menschen überzeugt werden, dass Europa für sie einen Mehrwert hat.“

Die geförderten Projekte

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Telefon 0211 837-1399.

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