Forschungstag zur IT-Sicherheit in Düsseldorf

9. Dezember 2010

Ministerin Schulze: „Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft in der IT-Sicherheit fördern“ / Nordrhein-westfälischer Forschungstag zur IT-Sicherheit in Düsseldorf

Der nordrhein-westfälische Forschungstag IT-Sicherheit bringt in Düsseldorf Wissenschaftler und Unternehmen zusammen. Ziel ist die Bildung von Netzwerken und das Erkennen von Zukunftsthemen. Ver­anstalter ist das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Der nordrhein-westfälische Forschungstag IT-Sicherheit bringt in Düsseldorf Wissenschaftler und Unternehmen zusammen. Ziel ist die Bildung von Netzwerken und das Erkennen von Zukunftsthemen. Ver­anstalter ist das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium. „IT-Sicherheit ist eines der zentralen Themen unserer Zeit. Hier fördern wir besonders die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft“, sagte Innovationsministerin Svenja Schulze beim Besuch des For­schungstages. „In kaum einem Bereich der Wirtschaft sind die Zyklen der Entwicklung neuer Systeme und Anwendungen so kurz wie in der Informationstechnologie. Wer erfolgreich sein will, muss innovativ und schnell sein“, sagte Schulze.

In Nordrhein-Westfalen hat das Thema IT-Sicherheit einen besonderen Platz. In der weltweiten IT-Security-Forschung gibt NRW wichtige Impulse. Unternehmen sind mit ihren Produkten international anerkannt. Die Besucherinnen und Besucher des Forschungstages des Landes­clusters Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT.NRW) lernten innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus der nordrhein-westfälischen IT-Sicherheitslandschaft kennen und erhielten Impulse zur strategischen Ausrichtung der IT-Sicherheit als Schlüssel­technologie.

Themen waren Malware-Erkennung, Cloud Security, Interaktive Chip­karten, App-Store für Autos und Mobile Security. Ausführlich vorgestellt wurde unter anderem der Flächeneinsatz von Trusted Computing Technologie anhand des Projektes RUB/MediTrust, das mit der Ruhr-Universität Bochum und dem Horst Görtz Institut durchgeführt wird. Zudem präsentierte das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik Dortmund Neues zur Sicherheit als Erfolgsfaktor im Internet. Das Institut für Internet-Sicherheit der Fachhochschule Gelsenkirchen informierte über „Flow-basierte Botnetzerkennung“.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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