Wissenschaftsrat bewilligt Forschungsbauten in Aachen und Bochum

11. Juli 2011

Ministerin Schulze: Zukunftsweisende Konzepte können realisiert werden / Wissenschaftsrat bewilligt Forschungsbauten in Aachen und Bochum

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat den Universitäten Aachen und Bochum zur Bewilligung zweier Forschungsbauten durch den Wissenschaftsrat gratuliert. Nach Zustimmung durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern werden die Inves­titionskosten von Bund und Ländern jeweils zur Hälfte getragen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat den Universitäten Aachen und Bochum zur Bewilligung zweier Forschungsbauten durch den Wissenschaftsrat gratuliert. Nach Zustimmung durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern werden die Inves­titionskosten von Bund und Ländern jeweils zur Hälfte getragen. „Das Votum der Expertinnen und Experten des Wissenschaftsrates zeigt, dass hier zwei zukunftsweisende Konzepte vorliegen, auf die Nordrhein-Westfalen stolz sein kann. Gut, dass sie beide nun realisiert werden können“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) erhielt das „Center for Wind Power Drives (CWD) mit System­prüfstand für On-Shore-Windenergieanlagen“ den Zuschlag. Ziel der Forscherinnen und Forscher sind die Gebrauchsdauerermittlung und Schadensreproduktion an Antriebssträngen von On-Shore-Wind­energieanlagen. Die Gutachterinnen und Gutachter attestierten der Ziel­stellung eine hohe wissenschafts- und industriepolitische Relevanz. Die Kriterien für die Begutachtung von Forschungsbauten seien in „höchstem Maße und sehr überzeugend erfüllt“, so das Votum. Die Gesamtförderung von Bund und Land liegt bei gut 25 Millionen Euro.

An der Ruhr-Universität Bochum wird das „Zentrum für molekulare Spektroskopie und Simulation solvensgesteuerter Prozesse (ZEMOS)“ gefördert werden. Ziel ist es hier, mikroskopische Beschreibungsmodel-le für Solvatationsprozesse zu entwickeln, die von zentraler Bedeutung für Chemie, Ingenieurswissenschaften und Biologie sind.  Dabei geht es zum Beispiel um umweltfreundliche Chemie oder effizientere Batterien. Die Forschungsprogrammatik sei hochaktuell, befand der Wissen­schaftsrat, der die Kriterien zur Begutachtung von Forschungsbauten „in höchstem Maße und sehr überzeugend“ erfüllt sah. Die Gesamtför­derung von Bund und Land beläuft sich auf knapp 44 Millionen Euro.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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