Festveranstaltung in Dortmund zu zehn Jahren „Graduate Schools“

18. November 2011

Ministerin Schulze: Wir wollen NRW zum Magneten für die besten Köpfe machen / Festveranstaltung in Dortmund zu zehn Jahren „Graduate Schools“

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sagte im Vorfeld der Festver­anstaltung zu zehn Jahren Graduiertenausbildung: „Die strukturierte Doktorandenausbildung ist ein Erfolgsmodell. Sie garantiert den Nach­wuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine gute Betreuung, eine planbare Promotionsphase und wirbt um die besten Köpfe für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen.“

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sagte im Vorfeld der Festver­anstaltung zu zehn Jahren Graduiertenausbildung: „Die strukturierte Doktorandenausbildung ist ein Erfolgsmodell. Sie garantiert den Nach­wuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern eine gute Betreuung, eine planbare Promotionsphase und wirbt um die besten Köpfe für die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen.“

Im Oktober 2001 wurden sechs sogenannte „Graduate Schools“ an den Universitäten in Bielefeld, Bochum, Dortmund, Köln, Münster und Pa­derborn gegründet. Eine weitere kam später in Essen hinzu. Mittlerweile sind zu diesen Graduate Schools der ersten Stunde weitere For­schungsschulen hinzugekommen. Aktuell existieren 17 Forschungs­schulen im Land. „Die Förderung junger, talentierter Nachwuchsforsche­rinnen und Nachwuchsforscher hat für mich einen hohen Stellenwert. Wir wollen den Professorinnen und Professoren von morgen signalisie­ren, dass sie willkommen sind und es sich lohnt, nach Nordrhein-West­falen zu kommen und hier zu forschen“, so Schulze. Das Wissen­schaftsministerium investiert gezielt in die Nachwuchsförderung. Dazu gehören die Graduiertenausbildung ebenso wie das „Junge Kolleg“ an der Akademie der Wissenschaften und der Künste und das Rückkehrer­programm des Landes für Nachwuchsforscherinnen und -forscher im Ausland mit herausragendem wissenschaftlichem Profil.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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