25. nordrhein-westfälisch-israelisches Symposium in Aachen

26. Juni 2011

Ministerin Schulze: Wir wollen den internationalen Austausch weiter intensivieren / 25. nordrhein-westfälisch-israelisches Symposium in Aachen eröffnet

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat in Aachen das 25. Umbrella-Symposium zur Wissenschaftszusammenarbeit zwischen der RWTH Aachen, dem Forschungszentrum Jülich und dem Technion in Haifa eröffnet.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat in Aachen das 25. Umbrella-Symposium zur Wissenschaftszusammenarbeit zwischen der RWTH Aachen, dem Forschungszentrum Jülich und dem Technion in Haifa eröffnet. „Die Zusammenarbeit zwischen den drei Institutionen ist ein hervorragendes Beispiel für die nachhaltigen Forschungskooperationen zwischen Nordrhein-Westfalen und Israel“, sagte Ministerin Schulze zum Auftakt des Symposiums im Beisein von RWTH-Rektor Prof. Ernst M. Schmachtenberg, dem Vorstandsvorsitzenden des Forschungszentrums Jülich, Prof. Dr. Achim Bachem, und einer Wissenschaftsdelegation aus Israel unter der Leitung des Präsidenten des Israel Institute of Technology Technion aus Haifa, Prof. Peretz Lavie.

Seit 1983 treffen sich regelmäßig Wissenschaftler dieser Einrichtungen in Israel oder Deutschland, um sich über die Wissenschaftszusammenarbeit auszutauschen und gemeinsame Projekte zu initiieren. Während des diesjährigen Treffens werden wissenschaftliche Themen, die die Modellierung und Simulation mit Höchstleistungscomputern nutzen, im Vordergrund stehen. „Politik für einen qualitativen Fortschritt in Zukunftsfragen muss Grenzen überschreiten, um erfolgreich zu sein: Eine erfolgreiche Innovationspolitik setzt auf internationale Netzwerke, auf den internationalen Austausch von Studierenden und von Fachleuten aus Wissenschaft und Forschung, den wir weiter intensivieren wollen“, erklärte Schulze.

Im Umfeld des Umbrella-Symposiums findet in Aachen auch der erste deutsch-israelische Forschungsgipfel statt. Themen sind hier computergestützte Hirnforschung, Nachhaltige Wassertechnologien, Marineforschung, Software-Entwicklungen für Supercomputer und Forschungsthemen des Subsahara-Raums.

www.wissenschaft.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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