Schulze: Wir brauchen ein neues Fortschrittsverständnis

19. Mai 2011

Ministerin Schulze: Wir brauchen ein neues Fortschrittsverständnis / Expertenkreis „Zukunft der Werkstofftechnologien“ tagt in Düsseldorf

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sagte anlässlich des ersten Expertengesprächs zur Zukunft der Werkstofftechnologien am 19. Mai 2011 in Düsseldorf: „Technologien sind die klassischen Fortschrittstreiber. Gerade moderne Werkstoffe sind die Grundlage für viele Anwendungen - von neuen Materialien für Windenergieanlagen, über alternative Stahl­sorten bis hin zur Leichtbauweise für Fahrzeuge. Wie wir neue Wege zu einem qualitativen Wachstum eröffnen können, dass wollen wir in dem Expertenkreis für den Bereich der Neuen Werkstoffe diskutieren.“

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze sagte anlässlich des ersten Expertengesprächs zur Zukunft der Werkstofftechnologien am 19. Mai 2011 in Düsseldorf: „Technologien sind die klassischen Fortschrittstreiber. Gerade moderne Werkstoffe sind die Grundlage für viele Anwendungen - von neuen Materialien für Windenergieanlagen, über alternative Stahl­sorten bis hin zur Leichtbauweise für Fahrzeuge. Wie wir neue Wege zu einem qualitativen Wachstum eröffnen können, dass wollen wir in dem Expertenkreis für den Bereich der Neuen Werkstoffe diskutieren.“ Renommierte Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis haben heute über Perspektiven Neuer Werkstoffe in Nordrhein-Westfalen beraten.

Zu dem Runden Tisch hatte das nordrhein-westfälische Wissenschafts­ministerium nach Düsseldorf eingeladen. Nordrhein-Westfalen ist ein Kernland für Neue Werkstoffe. Rund 120 auf die Werkstoffforschung spezialisierte Lehrstühle und mehr als 500 werkstoffherstellende Unter­nehmen arbeiten und forschen in Nordrhein-Westfalen für mehr Ressourceneffizienz, zuverlässige Werkstoffe in der Medizin, neue Lichtanwendungen oder eine verbesserte Energiegewinnung und -nutzung.

Die sechs Mitglieder des Expertenkreises sind:

- Thomas Bartels, ThyssenKrupp AG
- Dr. Andreas Giessmann, Coatema Coating, Dormagen
- Prof. Jürgen Hirsch, Hydro Aluminium, Köln
- Prof. Claudia Staudt, Universität Düsseldorf
- Prof. Thomas Tröster, Universität Paderborn
- Prof. Ernst-Peter Warnke, Giesserei Siempelkamp, Krefeld

Hinweis für die Redaktionen: Druckfähiges Bildmaterial zu dem Termin finden Sie unter der URL www.wissenschaft.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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