Ministerin Schulze: Vielfalt an Hochschulen birgt großes Potenzial für Innovation

13. Juni 2014

Ministerin Schulze: Vielfalt an Hochschulen birgt großes Potenzial für Innovation

Vielfalt ist der Schlüssel zu einem gerechten und leistungsfähigen Hochschulsystem, so lautet das Fazit der Abschlussrunde der siebenteiligen Workshopreihe „Wissenschaft hat viele Gesichter“ in Düsseldorf. Im letzten Workshop wurden die zuvor ermittelten Ergebnisse zur Diversity-Thematik in Bereichen wie Geschlecht, Behinderung, Herkunft, Weltanschauung, Religion und Alter zusammengeführt und Berührungspunkte in den Blick genommen. Das Ministerium unterstützt die Hochschulen in ihrem Bemühen, einer zunehmend heterogenen Studierendenschaft gerecht zu werden.

Positive Bilanz zum Abschluss der Workshopreihe

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Vielfalt ist der Schlüssel zu einem gerechten und leistungsfähigen Hochschulsystem, so lautet das Fazit der heutigen Abschlussrunde der siebenteiligen Workshopreihe „Wissenschaft hat viele Gesichter“ in Düsseldorf. Im letzten Workshop wurden die zuvor ermittelten Ergebnisse zur Diversity-Thematik in Bereichen wie Geschlecht, Behinderung, Herkunft, Weltanschauung, Religion und Alter zusammengeführt und Berührungspunkte in den Blick genommen. Das Ministerium unterstützt die Hochschulen in ihrem Bemühen, einer zunehmend heterogenen Studierendenschaft gerecht zu werden.

„Menschen weisen immer öfter Unterschiede hinsichtlich ihres Alters, ihrer sozialen und ethnischer Herkunft, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer physischen und psychischen Fähigkeiten oder auch ihrer Religion und Weltanschauung auf. Diese Unterschiedlichkeit birgt das Potenzial für Kreativität und Innovation in sich. Und dieses Potenzial müssen wir nutzen", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Die Workshopreihe hat dazu wichtige Hinweise gegeben.“

Um hohe Qualität in Forschung und Lehre auch zukünftig zu sichern und auszubauen, müssen Hochschulen auf die Vielfalt von Studierenden und Lehrenden eingehen: Der demographische Wandel mit niedriger Geburtenrate und eine sinkende Zahl von Fachkräften machen es für Hochschulen unabdingbar, sich z.B. bei der Gewinnung von wissenschaftlichen Personal und Studierenden stärker auf die Heterogenität dieser Gruppen einzustellen.

Eine Publikation zur Workshopreihe ist bereits erschienen und unter http://www.wissenschaft.nrw.de/mediathek/broschueren/ abrufbar.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon: 0211 896-4790.

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