NRW spielt wichtige Rolle bei Elektromobilität

4. Oktober 2011

Ministerin Schulze und Minister Remmel: NRW spielt wichtige Rolle bei Elektromobilität / 11 Elektrofahrzeuge aus NRW-Hochschulen bei Einweihung e-Tankstelle

Bei der Einweihung der e-Tankstelle der Stadtwerke Düsseldorf vor dem Gebäude des Wissenschaftsministeriums durch Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Umweltminister Johannes Remmel im Beisein des Vorstandsvorsitzenden der Stadtwerke Düsseldorf, Dr. Udo Brockmeier, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze: „Nordrhein-Westfalen ist auf einem guten Weg zum führenden Forschungsland für Energie- und Klimaschutz in Europa zu werden.“

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung und das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilen mit:

Bei der Einweihung der e-Tankstelle der Stadtwerke Düsseldorf vor dem Gebäude des Wissenschaftsministeriums durch Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Umweltminister Johannes Remmel im Beisein des Vorstandsvorsitzenden der Stadtwerke Düsseldorf, Dr. Udo Brockmeier, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze: „Nordrhein-Westfalen ist auf einem guten Weg zum führenden Forschungsland für Energie- und Klimaschutz in Europa zu werden.“

„Einer der wichtigsten Vorteile der Elektromobilität ist der deutlich höhere Wirkungsgrad im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren“, erläuterte Minister Remmel. „Hierdurch kann ein deutlicher Beitrag zur Effizienzsteigerung sowie zum Klima- und Immissionsschutz im Verkehrsbereich geleistet werden.“

Anlässlich der Einweihung der e-Tankstelle waren 11 Elektrofahrzeuge aus den nordrhein-westfälischen Hochschulen nach Düsseldorf gekom­men. „Eine entscheidende Stärke unseres Standorts liegt in der engen Zusammenarbeit der besten Forscherinnen und Forscher an den Hoch­schulen und Forschungseinrichtungen in NRW mit den Unternehmen“, so die Wissenschaftsministerin. „Es reicht aber nicht alleine, alltags­taugliche Elektrofahrzeuge zu entwickeln, wir brauchen auch neue Mobilitätskonzepte, damit die Technologie auch breite Akzeptanz findet“, sagte Schulze. „Elektromobilität wird sich gesellschaftlich nur durchsetzen, wenn wir sie bezahlbar, energieeffizient und sozial gestalten können.“

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will bis 2015 rund 100 Mil­lionen Euro allein aus Landesmitteln in Forschung und Entwicklung der Elektromobilität investieren. „Die Elektromobilität bietet neue Chancen für den Wirtschaftsstandort NRW“, so Minister Remmel. „Von der Ent­wicklung neuer, klimaschonender Antriebe und Fahrzeuge können unsere heimischen Zulieferunternehmen und Komponentenhersteller profitieren. Wir leisten damit einen entscheidenden Beitrag, um die Elektromobilität als neuen und wichtigen Baustein im Mix der Antriebs­möglichkeiten zu etablieren. Damit erhöhen wir gleichzeitig die Ver­sorgungssicherheit im Individual-Verkehr mit heimischen Energieträgern wie Strom und Wasserstoff – optimalerweise mit Hilfe von regenerativen Energien“, führte Minister Remmel weiter aus.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790 oder an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Telefon 0211 4566-294 (Frank Seidlitz).

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