50-jähriges Bestehen der Heinrich Hertz-Stiftung

2. September 2011

Ministerin Schulze: Stiftung fördert seit einem halben Jahrhundert weltweite Mobilität von Forscherinnen und Forschern / 50-jähriges Bestehen der Heinrich Hertz-Stiftung am 5. September 2011

Am 5. September 1961 wurde die Heinrich Hertz-Stiftung von der nord­rhein-westfälischen Landesregierung ins Leben gerufen. Seit einem hal­ben Jahrhundert fördert die renommierte Stiftung mit Sitz in Düsseldorf den internationalen Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaftlern. „Die nordrhein-westfälische Heinrich Hertz-Stiftung steht mit ihrer herausragenden Arbeit für weltoffene Wissenschaft. Sie stärkt zugleich den hervorragenden akademischen Ruf der nordrhein-westfäli­schen Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Ausland“, so Wis­senschaftsministerin Svenja Schulze.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Am 5. September 1961 wurde die Heinrich Hertz-Stiftung von der nord­rhein-westfälischen Landesregierung ins Leben gerufen. Seit einem hal­ben Jahrhundert fördert die renommierte Stiftung mit Sitz in Düsseldorf den internationalen Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissen­schaftlern. „Die nordrhein-westfälische Heinrich Hertz-Stiftung steht mit ihrer herausragenden Arbeit für weltoffene Wissenschaft. Sie stärkt zugleich den hervorragenden akademischen Ruf der nordrhein-westfäli­schen Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Ausland“, so Wis­senschaftsministerin Svenja Schulze, die auch Kuratoriumsvorsitzende der Heinrich Hertz-Stiftung ist. Gründungsinitiator und langjähriger Fi­nanzier der Stiftung war neben dem Land der Westdeutsche Rundfunk. Anlässlich des Jahrestags findet am Montag, 5. September, eine Fest­veranstaltung an der Universität Düsseldorf in Anwesenheit von Wissenschaftsministerin Schulze statt.

Die Stiftung fördert Forschungsaufenthalte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Nordrhein-Westfalen an ausländischen For­schungseinrichtungen sowie ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die für eine begrenzte Zeit in Nordrhein-Westfalen for­schen wollen. Mehr als 3.000 Forscherinnen, Forschern und Studieren­den hat die Stiftung in ihrer 50-jährigen Geschichte einen Forschungs­aufenthalt im Ausland ermöglicht. Rund 17 Millionen Euro hat sie in den letzten 50 Jahren in Stipendien investiert. Voraussetzung für die Ver­gabe eines Stipendiums sind eine hohe fachliche Expertise, hinrei­chende Sprachkenntnisse sowie eine Wissenschaftlerin oder ein Wis­senschaftler einer nordrhein-westfälischen Hochschule oder Forschungseinrichtung, die sich für die potenzielle Stipendiatin oder den Stipendiaten stark macht.

Benannt wurde die Stiftung nach dem international renommierten Bon­ner Physikprofessor Heinrich Hertz. Er hat mit dem Nachweis elektro­magnetischer Wellen die wissenschaftliche Grundlage der Funktechnik bis hin zum Fernseher und Mobiltelefon gelegt. „Für die Stiftung hätte es kaum einen besseren Namensgeber als Heinrich Hertz geben können, dessen Bedeutung für die Nachrichtenübermittlung und die Überwin­dung von Grenzen gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann“, sagte Klaus-Peter Möller-Döring, Geschäftsführer der Heinrich Hertz-Stiftung.

Mehr zur Arbeit der Stiftung finden unter www.heinrich-hertz-stiftung.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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