Studie unterstreicht Fortschrittspotenziale im Bereich Bioökonomie

6. Juni 2011

Ministerin Schulze: Ohne ein Mehr an sozialer Gerechtigkeit gibt es kein Mehr an Fortschritt / Studie unterstreicht Fortschrittspotenziale im Bereich Bioökonomie in NRW

Eine aktuelle Studie bescheinigt der Bioökonomie in Nordrhein-West­falen ein hohes Potenzial bei der Lösung globaler Herausforderungen. „Auf dem Weg zu einem nachhStudie unterstreicht Fortschrittspotenziale im Bereich Bioökonomiealtigen Wachstum bietet die Bioökonomie die einzigartige Chance, mit einer Kreislaufwirtschaft eine Alternative zur derzeitigen auf Erdöl basierenden Wirtschaft zu schaffen“, fasst Wissenschaftsministerin Schulze die Ergebnisse der Studie zusammen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Eine aktuelle Studie bescheinigt der Bioökonomie in Nordrhein-West­falen ein hohes Potenzial bei der Lösung globaler Herausforderungen. „Auf dem Weg zu einem nachhaltigen Wachstum bietet die Bioökonomie die einzigartige Chance, mit einer Kreislaufwirtschaft eine Alternative zur derzeitigen auf Erdöl basierenden Wirtschaft zu schaffen“, fasst Wissenschaftsministerin Schulze die Ergebnisse der Studie zusammen, die Capgemini im Auftrag des nordrhein-westfälischen Wissenschafts­ministeriums erstellt hatte. „Gerade für das Industrieland Nordrhein-Westfalen bieten hochwertige Produkte aus nachwachsenden Roh­stoffen eine enorme Fortschrittsoption.“

Die Studie sieht für Nordrhein-Westfalen als größten Energie- und Chemiestandort in Deutschland ein großes Potenzial für die Implementierung der Bioökonomie. Zugleich verfüge das Land über hinreichend nachwachsende Rohstoffe und eine starke wissenschaftliche Basis in bioökonomie-relevanten Bereichen. Um diese Möglichkeiten zukünftig noch besser nutzen zu können, mahnt die Studie mehr Interdisziplinari­tät und eine stärkere Vernetzung von Forscherinnen und Forschern mit den Unternehmen an. „Wir haben hier in Nordrhein-Westfalen eine her­vorragende Wissensbasis“, so Schulze. „Jetzt muss es uns gelingen, Innovationen zu fördern, die ökonomische, ökologische und soziale Aspekte einbeziehen und deshalb mehr sind als nur technologische Neuerungen.“

Vorgestellt wurde die Studie anlässlich des zweiten Forums des Fortschritts, zu dem das Wissenschaftsministerium Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft eingeladen hatte. Die Veranstaltung ist Teil der Initiative Fortschritt NRW des Wissenschaftsministeriums für einen breiten gesellschaftlichen Diskurs über den Fortschrittbegriff.
Die Studie Bioökonomie sowie weitere Informationen zur Initiative Fortschritt NRW finden Sie unter www.wissenschaft.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.