Schulze: Mehr Personal an den Hochschulen

26. August 2011

Ministerin Schulze: Nordrhein-Westfalens Hochschulen bereiten sich gut auf den Doppelten Abiturjahrgang vor Mehr Personal an den Hochschulen

„In den kommenden Jahren erwartet unser Bundesland so viele junge Menschen an den Hochschulen wie noch nie. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass unsere Hochschulen bereits im letzten Jahr ihr Personal weiter ausgebaut haben“, kommentiert Wissenschaftsministerin Svenja Schulze die vom Statistischen Landesamt veröffentlichten Daten zur Personalentwicklung an den Hochschulen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

„In den kommenden Jahren erwartet unser Bundesland so viele junge Menschen an den Hochschulen wie noch nie. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass unsere Hochschulen bereits im letzten Jahr ihr Personal weiter ausgebaut haben“, kommentiert Wissenschaftsministerin Svenja Schulze die heute vom Statistischen Landesamt veröffentlichten Daten zur Personalentwicklung an den Hochschulen.

„Ich möchte mich bei unseren Hochschulen bedanken, dass sie sich schon früh darauf vorbereitet haben, zusätzliche Studierende aufzunehmen und gute Studienbedingungen für alle Studierende zu schaffen. Wir wollen, dass jedes Talent in NRW die Möglichkeit zu einem guten Studium hat. Nordrhein-Westfalens Hochschulen sind gut vorbereitet.“
Das Wissenschaftsministerium investiert in den nächsten Jahren rund zehn Milliarden Euro für zusätzliches Personal, die Anmietung und der Bau neuer Gebäude, den Ausbau der studentischen Versorgungseinrichtungen wie Mensen und Wohnheime und die Erweiterung der Ausstattung vom Bibliotheken und Laboren.

Nachholbedarf sieht die Ministerin hingegen noch bei der Zahl von Professorinnen. Zwar ist der Anteil der Professorinnen in den letzten Jahren leicht gestiegen, mit 19,5 Prozent ist er aber immer noch sehr niedrig.

„Bei dem gegenwärtigen Tempo braucht es ein weiteres halbes Jahr-hundert, um zu einem ausgewogenen Verhältnis zu kommen. Das ist eine Verschwendung von Chancen und Talenten. Hier muss in den nächsten Jahren noch deutlich mehr passieren", sagte Wissenschaftsministerin Schulze.

Die Landesregierung hat sich selbst darauf verpflichtet, dass zukünftig 40 Prozent Frauen in Führungspositionen und Gremien vertreten sein sollen. „Hier sollten die Hochschulen ebenfalls mit gutem Beispiel vorangehen", forderte Schulze.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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