Nordrhein-Westfalen investiert in die Verbesserung von Lehre und Studium

19. Mai 2011

Ministerin Schulze: Nordrhein-Westfalen investiert in die Verbesserung von Lehre und Studium / Haushalt 2011 – Schwerpunkt auf mehr Investitionen in der Bildung

Im Jahr 2011 erhalten die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen 3,4 Mil­liarden Euro vom Land. „Das ist eine Steigerung um mehr als sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Der Haushalt 2011 setzt einen klaren Schwerpunkt auf mehr Investitionen in der Bildung. Wir investieren in mehr Bildungsbetei­ligung und mehr Chancengerechtigkeit – mit dem Ziel des beruflichen und sozialen Aufstiegs für alle klugen und kreativen Köpfe“, sagte Wis­senschaftsministerin Svenja Schulze.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Im Jahr 2011 erhalten die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen 3,4 Mil­liarden Euro vom Land. „Das ist eine Steigerung um mehr als sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Der Haushalt 2011 setzt einen klaren Schwerpunkt auf mehr Investitionen in der Bildung. Wir investieren in mehr Bildungsbetei­ligung und mehr Chancengerechtigkeit – mit dem Ziel des beruflichen und sozialen Aufstiegs für alle klugen und kreativen Köpfe“, sagte Wis­senschaftsministerin Svenja Schulze.

2011 steigt der Etat des Wissenschaftsministeriums um mehr als sechs Prozent auf 6,195 Mrd. Euro an. „Mit dem aktuellen Haushalt hält die Landesregierung Wort: Wir kompensieren die Studiengebühren, treffen Vorsorge für den doppelten Abiturjahrgang und investieren in die Modernisierung unserer Hochschulen. Anders als in anderen Bundes­ländern schaffen wir nicht nur die Studiengebühren ab, sondern erhöhen gleichzeitig auch die Investitionen im Bildungsbereich. Das ist ein gutes und wichtiges Signal an die Hochschulen und Studierenden in Nord­rhein-Westfalen“, so die Ministerin.

Ein Großteil der zusätzlichen Mittel steht für die Verbesserung von Lehre und Studium zur Verfügung. Dazu gehören neben den Mitteln zur Verbesserung der Lehr- und Studienqualität an den Hochschulen vor allem zusätzliche Mittel für die Schaffung neuer Studienplätze insbe­sondere mit Blick auf den doppelten Abiturjahrgang, zusätzliche Mittel zur Modernisierung der Hochschulen, eine Erhöhung der Mittel für die Studentenwerke und -wohnheime sowie BAföG-Mehraufwendungen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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