Neues Fortschritts­verständnis steht im Mittelpunkt

11. Mai 2011

Ministerin Schulze: Neues Fortschritts­verständnis steht im Mittelpunkt / Perspektiven für die Nanotechnologie: Expertenkreis tagt in Düsseldorf

Renommierte Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis haben über Perspektiven der Nanotechnologie in Nordrhein-Westfalen beraten. Zu dem Runden Tisch hatte das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium nach Düsseldorf eingeladen.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Renommierte Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis haben heute über Perspektiven der Nanotechnologie in Nordrhein-Westfalen beraten. Zu dem Runden Tisch hatte das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium nach Düsseldorf eingeladen. „Klimawandel, demografische Entwicklung, Energie- und Ressourcen­knappheit erfordern neue Strategien für nachhaltige Technologien und ein neues gesellschaftliches Miteinander. Der Expertenkreis Nano­technologie ist für uns ein wichtiger Impulsgeber, um den Begriff Fort­schritt für die Nanotechnologie neu zu definieren und neue Wege zu einem qualitativen Wachstum zu eröffnen“, sagte Wissenschafts­ministerin Svenja Schulze am Rande des Treffens.

Die Experten diskutierten am Runden Tisch unter anderem Aspekte der Grundlagenforschung und der angewandten Forschung in Nordrhein-Westfalen sowie den möglichen weiteren Ausbau der Infrastruktur für diesen Technologiebereich und die Chancen nationaler und inter­nationaler Kooperationen. „Die Nanotechnologie gehört zu den Zu­kunftsthemen schlechthin. Es wird erwartet, dass im Jahr 2015 die Eigenschaften von 15 bis 20 Prozent der weltweit produzierten Güter wesentlich durch Nanotechnologie bestimmt sein werden. Dabei liegt es auf der Hand, dass echte Entwicklungsoptionen über die Grenzen von rein technologischen und ökonomischen Aspekten hinaus gedacht werden müssen“, sagte Dr. Péter Krüger, Bayer MaterialScience AG und Mitglied des Expertenkreises.

Die neun Mitglieder des Expertenkreises sind:

  • Prof. Dario Anselmetti, Universität Bielefeld
  • Dr. Ralf Anselmann, Evonik Degussa GmbH, Essen
  • Prof. Manfred Bayer, Technische Universität Dortmund
  • Dr. Rolf Buschmann, Verbraucherzentrale NRW, Düsseldorf
  • Dr. Marion Franke, Universität Duisburg-Essen
  • Prof. Harald Fuchs, Universität Münster
  • Dr. Birgit Hagenhoff, Tascon GmbH, Münster
  • Dr. Péter Krüger, Bayer MaterialScience AG, Leverkusen
  • Prof. Dr. Martin Möller, RWTH Aachen

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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