Land und Hochschulen sind gut auf doppelten Abiturjahrgang vorbereitet

4. August 2011

Ministerin Schulze: Land und Hochschulen sind gut auf den doppelten Abiturjahrgang vorbereitet

Nordrhein-Westfalen rechnet im Jahr 2013 nach den Prognosen der Kultusministerkonferenz mit 111.000 Studienanfängern an den Hochschulen - etwa 19.000 mehr als für das Jahr 2012 erwartet werden. „Da wegen der geburtenstarken Jahrgänge die Zahl der Anfänger auch in den Folgejahren hoch bleibt, investiert das Land bis zum Jahr 2020 in verschiedene Programme mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro“, so Wissenschaftsministerin Schulze.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Nordrhein-Westfalen rechnet im Jahr 2013 nach den Prognosen der Kultusministerkonferenz mit 111.000 Studienanfängern an den Hochschulen - etwa 19.000 mehr als für das Jahr 2012 erwartet werden.

„Da wegen der geburtenstarken Jahrgänge die Zahl der Anfänger auch in den Folgejahren hoch bleibt, investiert das Land bis zum Jahr 2020 in verschiedene Programme mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro“, so Wissenschaftsministerin Schulze. „Wir sind sicher, dass das gut investiertes Geld ist. Denn uns ist es wichtig, dass wir den Studierenden von heute und morgen gute Zukunftschancen bieten können. Alle jungen Menschen, die studieren können und wollen, müssen auch die Chance dazu bekommen.“

Gefördert werden zusätzliches Personal für Lehre und Betreuung, die Anmietung und der Bau weiterer Gebäude, der Ausbau der studentischen Versorgungseinrichtungen wie Mensen und Wohnheime und die Erweiterung der Ausstattung vom Bibliotheken und Laboren. Allein im Hochschulpakt II werden 1,8 Milliarden Euro von Bund und Land bereitgestellt. Hinzu kommt der Ausbau der Fachhochschulen gerade für naturwissenschaftliche und technische Fächer, das Hochschulmodernisierungsprogramm und die Erweiterung der Studienplätze in der Medizin.

„Leider ist von der Vorgängerregierung vieles angedacht, aber nur wenig umgesetzt worden. Deshalb steuern wir konsequent nach und haben unser umfassendes Maßnahmenpaket geschnürt. Wir tragen Sorge dafür, dass es mehr Personal gibt und damit eine gute Lehre, dass mehr Studienplätze aufgebaut werden, dass es mehr Studienraum und mehr Platz zum Wohnen gibt. Wir werden außerdem alle Maßnahmen kontinuierlich überprüfen und bei Bedarf anpassen“, so die Ministerin.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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