Erfahrungsaustausch: Ministerin trifft Vertreter der Landes-ASten

29. September 2010

Ministerin Schulze im Dialog mit dem Landes-ASten-Treffen NRW

Am Dienstag fand in Düsseldorf das erste Treffen von Wissenschaftsministe­rin Svenja Schulze mit Vertreterinnen und Vertretern des Landes-ASten-Treffens NRW statt.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Am Dienstag (28. September 2010) fand in Düsseldorf das erste Treffen von Wissenschaftsministe­rin Svenja Schulze mit Vertreterinnen und Vertretern des Landes-ASten-Treffens NRW statt.

In dem rund zweieinhalbstündigem Gespräch ging es um einen ersten Erfahrungsaustausch und eine breite Palette von Themen, die von der Bafög-Reform, über die schwierige Wohnraumsituation, bis hin zum Problem der Diskriminierungen von ausländischer Studierenden reichte.

„Mir war es wichtig, direkt von den Studierendenvertretungen Vor­schläge und Anregungen zu bekommen, wie wir das Studieren in Nord­rhein-Westfalen noch verbessern können, aber auch Kritik an der Hoch­schulpolitik zu erfahren“, so die Ministerin nach dem Treffen.

Schwerpunktthema des Gesprächs war jedoch das Gesetz zur Verbes­serung der Chancengleichheit am Hochschulzugang in Nordrhein-Westfalen. Schulze warb bei den Studierenden für ihre Pläne: „Wir ha­ben jetzt gemeinsam die Chance, die Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen endgültig abzuschaffen. Nur über die Verankerung im Haus­halt 2011 wird es uns jedoch gelingen, die Studiengebühren auch dau­erhaft abzuschaffen und nachhaltig zu kompensieren. Deshalb ist das Wintersemester 2011/2012 der frühstmögliche Termin.“

Befürchtungen der Studierenden, dass die Landesregierung Gebühren für Langzeitstudierende wieder einführen wolle, konnte die Ministerin ausräumen: „Es wird keine Gebühren für Langzeitstudierende geben. Die Abschaffung der Studiengebühren wird für alle gelten, unabhängig von der Dauer des Studiums.“

Die Ministerin und die Landes-ASten vereinbarten, sich künftig regel­mäßig zu treffen und über aktuelle Themen auszutauschen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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