Ministerin Schulze gratuliert zum 5. Geburtstag der Universitätsallianz Metropole Ruhr

30. Mai 2012

Ministerin Schulze gratuliert zum 5. Geburtstag der Universitätsallianz Metropole Ruhr / Große Jubiläumsfeier im red dot design museum in Essen

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat bei den Feierlichkeiten zum fünften Geburtstag der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) die erfolgreiche Allianz zwischen der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen gelobt: „Die UAMR ist ein großer Gewinn für die Studierenden, für die Forschung und für den Wissenschaftsstandort Ruhrgebiet“, erklärte Svenja Schulze. „Sie schafft einen gemeinsamen Bildungsraum Ruhr, an dem sich Studierende an allen drei Standorten frei bewegen und sämtliche Dienstleistungen hochschulübergreifend nutzen können.“

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat bei den Feierlichkeiten zum fünften Geburtstag der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) die erfolgreiche Allianz zwischen der Ruhr-Universität Bochum, der Technischen Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen gelobt: „Die UAMR ist ein großer Gewinn für die Studierenden, für die Forschung und für den Wissenschaftsstandort Ruhrgebiet“, erklärte Svenja Schulze. „Sie schafft einen gemeinsamen Bildungsraum Ruhr, an dem sich Studierende an allen drei Standorten frei bewegen und sämtliche Dienstleistungen hochschulübergreifend nutzen können.“

Besondere Erwähnung fanden die erfolgreichen Bemühungen um eine Internationalisierung der UAMR. „Unter dem Label ‚ConRuhr’ werben sie auf internationaler Ebene für die Stärken des Hochschul- und Forschungsstandorts Ruhrgebiet“, so Ministerin Schulze. „Damit machen die ConRuhr-Büros nicht nur den Wissenschaftsstandort Ruhrgebiet international sichtbar, sondern auch den Wirtschaftsstandort. Die UAMR ist damit für das Ruhrgebiet ein wichtiger Standortfaktor.“

Die ConRuhr-Auslandsbüros in New York, Moskau und Rio de Janei-ro/Sao Paulo hätten die internationalen Beziehungen enorm intensiviert und ermöglichten deutlich einfachere Auslandsaufenthalte für Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der UAMR-Hochschulen. Gleichzeitig böten sie aber auch ausländischen Studierenden die Möglichkeit, das Ruhrgebiet kennenzulernen.

Ministerin Svenja Schulze betonte, dass die UAMR nachhaltig die Entwicklung des Ruhrgebiets und seiner Menschen unterstütze und es wichtig sei, an dieser Kooperation festzuhalten und sie weiter voranzutreiben, um gemeinsam gute Studienbedingungen zu schaffen. „An diesen drei Universitäten werden die Fachkräfte von morgen ausgebildet“, erklärte Schulze abschließend. „Wir brauchen starke Hochschulen wie in der UAMR, damit uns kein Talent in NRW verloren geht!“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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