„Stadt der Wissenschaft“: Ministerin Schulze gratuliert den Städten Bielefeld und Münster zur begehrten Aus­zeichnung

27. April 2012

Ministerin Schulze gratuliert den Städten Bielefeld und Münster zur begehrten Aus­zeichnung / „Stadt der Wissenschaft“: Zwei NRW-Städte gehören zu den Gewinnern

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat den beiden Gewinnerstädten Bielefeld und Münster im Finale des Wettbewerbes „Stadt der Wissenschaft“ gratuliert: „Das ist ein toller Erfolg für Münster und Bielefeld und eine verdiente Anerkennung der erfolgreich geschmiedeten Allianz für Wissenschaft und Bildung. Das studentische Flair und eine bürgernahe Wissenschaftsszene gehören zu den Besonderheiten von Münster und Bielfeld. Die Hochschule vor Ort prägen das städtische Leben und machen die beiden Städte so besonders und lebenswert.“

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat den beiden Gewinnerstädten Bielefeld und Münster im Finale des Wettbewerbes „Stadt der Wissenschaft“ gratuliert: „Das ist ein toller Erfolg für Münster und Bielefeld und eine verdiente Anerkennung der erfolgreich geschmiedeten Allianz für Wissenschaft und Bildung. Das studentische Flair und eine bürgernahe Wissenschaftsszene gehören zu den Besonderheiten von Münster und Bielfeld. Die Hochschule vor Ort prägen das städtische Leben und machen die beiden Städte so besonders und lebenswert.“

Gemeinsam mit acht weiteren Städten aus dem gesamten Bundesgebiet hatten sich die beiden westfälischen Hochschulstädte mit ihren Ideen für eine stärkere Vernetzung von Stadt, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Bildung in der Endrunde des Wettbewerbs „Stadt der Wissenschaft“ behaupten können. Der Stifterverband verleiht die Auszeichnung „Stadt der Wissenschaft“ seit 2005 und hatte alle Bewerber der Vorjahre zu einer finalen Wettbewerbsrunde eingeladen.

Für ihren Erfolg in der Finalrunde erhalten die beiden Universitätsstädte Münster und Bielefeld jeweils 50.000 Euro.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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