Forschungspolitik soll helfen, große gesellschaftliche Herausforderungen der Zukunft zu meistern

10. Dezember 2012

Ministerin Schulze: Forschungspolitik soll helfen, die großen gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft zu meistern / Neue Forschungsstrategie soll zur Blaupause werden

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat in Berlin im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Wissenschaftsjahrs 2012 „Transformatives Wissen schaffen“ die Eckpunkte der nordrhein-westfälischen For­schungsstrategie Fortschritt NRW vorgestellt.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat in Berlin im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Wissenschaftsjahrs 2012 „Transformatives Wissen schaffen“ die Eckpunkte der nordrhein-westfälischen For­schungsstrategie Fortschritt NRW vorgestellt. In Anwesenheit der baden-württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer betonte sie die Notwendigkeit, die Forschungspolitik des Landes so auszurichten zu wollen, dass sie die großen gesellschaftlichen Heraus­forderungen meistern könne. „Wir stehen weltweit vor tiefgreifenden Veränderungen. Diese werden zunehmend unsere sozialen Beziehun­gen, unsere Art zu leben und zu wirtschaften berühren“, so Schulze im Rahmen der Veranstaltung. „Für die Forschungspolitik bedeutet das: Sie muss sich auf die berechtigte Erwartung der Gesellschaft einstellen, verstärkt nach Lösungen von Problemen wie Klimawandel, Energie­versorgung, Mobilität und demografischer Wandel suchen und diese umsetzen.“

Nordrhein-Westfalen arbeite deshalb an einem Paradigmenwechsel in der Forschungspolitik: „Die Forschungspolitik in Bund und Ländern muss die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zum Ausgangspunkt ihrer Überlegungen machen.“ Nordrhein-Westfalen werde als erstes Bundesland seine forschungspolitischen Aktivitäten in einer umfassenden Forschungsstrategie bündeln. „Das ist unsere Forschungsstrategie Fortschritt NRW. Der Fokus liegt auf inter- und transdisziplinärer Forschung entlang der genannten Forschungs­bereiche. Instrumente und Mittel der Forschungs- und Innovations­förderung würden konsequent auf das Ziel nachhaltiger Entwicklung ausgerichtet. „Damit schafft NRW eine Blaupause für den Bund und die anderen Länder“, betonte die Wissenschaftsministerin.

Weitere Informationen zu Fortschritt NRW finden Sie unter www.fortschritt.nrw.de. Hier können Sie auch den vollständigen Text des Entwurfs der Forschungsstrategie „Fortschritt NRW - Forschung und Innovation für nachhaltige Entwicklung“ herunterladen. Das Wissenschaftsministerium NRW wird am 22. Februar des kommenden Jahres zu einer Konferenz über die zukünftige Forschungsstrategie des Landes nach Düsseldorf einladen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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