Online-Beteiligungsverfahren zur Studierendenzufriedenheit beendet

22. November 2011

Ministerin Schulze: Fast 20.000 Studierende nahmen an der Umfrage teil / Online-Beteiligungsverfahren zur Studierendenzufriedenheit beendet

Gestern endete das deutschlandweit erste Online-Beteiligungsverfahren zur Studierendenzufriedenheit. Die Stu­dierenden in NRW hatten drei Wochen lang Zeit, online ihre Erfahrun­gen und Meinungen zu ihrem Studium mitzuteilen und zu diskutieren.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Gestern endete das deutschlandweit erste Online-Beteiligungsverfahren zur Studierendenzufriedenheit (www.besser-studieren.nrw.de). Die Stu­dierenden in NRW hatten drei Wochen lang Zeit, online ihre Erfahrun­gen und Meinungen zu ihrem Studium mitzuteilen und zu diskutieren. Nach drei Wochen verzeichnet die Plattform über 19.700 ausgefüllte Umfragen. „Das ist ein Riesenerfolg, es zeigt das große Interesse der Studierenden, es zeigt aber auch den Bedarf nach einem solchen Betei­ligungsinstrument“, freute sich Ministerin Schulze über die starke Reso­nanz.

Zusätzlich wurden seitens der Studierenden fast 14.000 Kommentare online abgegeben. Im Diskussionsforum wurden neben den zwölf vom Ministerium vorgeschlagenen Themen zusätzlich von den Teilnehmerin­nen und Teilnehmern 72 Themen zur Bewertung und Diskussion neu eingestellt. Ziel der Befragung war es zu erfahren, wie Studierende in Nordrhein-Westfalen die Qualität des Studiums einschätzen, welche Vorschläge sie für Verbesserungen haben, welche Themen ihnen am Herzen liegen und auch was gut läuft. „Wir wollen einen Überblick über das Stimmungsbild der Studierenden in unserem Land. Als Wissen­schaftsministerin will ich wissen, wo den Studierenden der Schuh drückt“, erläuterte Svenja Schulze die Motivation.

„Die Erkenntnisse aus dieser Befragung werden den Blick für notwen­dige Änderungen des Studienalltags schärfen“, versicherte die Ministe­rin. „Die Anregungen und auch die Kritik von Studierenden haben Ein­fluss auf unsere Entscheidungen zur Schaffung der notwendigen Rah­menbedingungen.“ Sie zeigte sich abschließend zufrieden mit dem In­strument: „Die Online-Beteiligung bleibt keine einmalige Aktion.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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