Ministerin Schulze eröffnet „Zukunftsmeile Fürstenallee“

11. November 2011

Ministerin Schulze eröffnet „Zukunftsmeile Fürstenallee“

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat mit dem Forschungszentrum „Intelligente Technische Systeme“ den ersten Baustein des Forschungsclusters „Zukunftsmeile Fürsten­allee“ eröffnet. Ministerin Schulze zeigte sich bei der Eröffnung erfreut über die kooperative Realisierung des Projekts.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Die nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat heute mit dem Forschungszentrum „Intelligente Technische Systeme“ den ersten Baustein des Forschungsclusters „Zukunftsmeile Fürsten­allee“ eröffnet. Ministerin Schulze zeigte sich bei der Eröffnung erfreut über die kooperative Realisierung des Projekts: „In OWL gibt es eine ausgeprägte Tradition der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und damit auch für exzellente Lösungen aus der Region.“

Das Projekt „Zukunftsmeile Fürstenallee“ zeigt, dass regionale und integrierte Lösungen die systemischen Innovationen für einen nach­haltigen Fortschritt in NRW sind. „Diese Kooperationskultur ist für uns unverzichtbar, denn „Wir in NRW“ wollen unsere Spitzenstellung als nationaler und internationaler Forschungs- und Entwicklungsstandort weiter ausbauen“, erklärte Ministerin Schulze.

Prof. Dr. Nikolaus Risch, Präsident der Universität Paderborn: „Wir wollen mit der Zukunftsmeile Fürstenallee eines der führenden trans­disziplinären Forschungszentren in Deutschland werden. Die Gemein­samkeiten der ostwestfälischen Hochschulen mit der Wirtschaft sind unser entscheidender Standortvorteil.“

Die „Zukunftsmeile Fürstenallee“ ist laut Aussage der Ministerin ein vor-bildliches Beispiel für die Schaffung eines innovativen Forschungs­umfelds. „Hier entsteht in enger Verzahnung von Hochschule und Unternehmen ein Technologiezentrum der Spitzenklasse: ein For­schungs- und Entwicklungscluster für Produkt- und Produktionsinno­vationen.“

Realisiert wird das Projekt durch ein Konsortium bestehend aus der Universität Paderborn, der Stadt Paderborn, der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW sowie den Kom­petenznetzwerken OWL-Maschinenbau e. V. und InnoZent OWL e. V.).

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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