Wissenschaftsministerin eröffnet internationales Forschungstreffen

10. März 2011

Ministerin Schulze eröffnet internationales Forschungstreffen: Unser Wissenschaftsstandort NRW muss gut vernetzt sein

Nordrhein-Westfalen will die Chancen in der Forschungsförderung für Wissenschaftler und Wissenschaftler aus NRW weiter stärken. „Um national und international wettbewerbsfähig zu bleiben, muss der Wissenschaftsstandort NRW gut vernetzt sein“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zur Eröffnung der Netzwerkveranstaltung „Successful R&D in Europe“.

Nordrhein-Westfalen will die Chancen in der Forschungsförderung für Wissenschaftler und Wissenschaftler aus NRW weiter stärken. An der dritten europäischen Netzwerkveranstaltung „Successful R&D in Europe“ nehmen in Düsseldorf knapp 300 Akteurinnen und Akteure aus 24 Ländern teil. Forscherinnen und Forscher und Unternehmen aus den Bereichen Energie, Informations- und Kommunikationstechnologie, Nano- und Produktionstechnologie sowie Lebenswissenschaften kommen dazu zusammen. „Um national und international wettbewerbsfähig zu bleiben, muss der Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen gut vernetzt sein“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zur Eröffnung. „Für unsere gemeinsame Zukunft ist es wichtig, dass wir verschiedene Politikbereiche und Instrumente entlang der Wertschöpfungskette noch intelligenter aufeinander abstimmen“, sagte Schulze.

Ziel der Veranstaltung ist es, die Chancen nordrhein-westfälischer Antragsteller in europäischen Forschungsprogrammen zu erhöhen. Dabei geht es vor allen Dingen um das aktuelle 7. EU-Forschungsrahmen­programm. Es gilt mit einem Budget von mehr als 50 Milliarden Euro als weltweit größtes Exzellenzprogramm zur internationalen Forschungsvernetzung. Das zweitägige Treffen gehört zum Handlungskonzept der Landesregierung zu den EU-Förderprogrammen für Forschung und Innovation. Veranstalter im Auftrag des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung ist NRW.Europa. Mit dem Netzwerktreffen werden NRW-Forscherinnen und -forscher aus Wissenschaft und Wirtschaft mit europäischen Partnern zusammen gebracht, um Konsortien zu gründen. Bereits in 2009 und 2010 wurden einige neue Konsortien angebahnt. Nordrhein-Westfalen hat sich damit mit einem eigenen er-folgreichen Veranstaltungsformat zur Forschungsvernetzung in Europa etabliert.

In den Schwerpunktthemen präsentieren Vertreterinnen und Vertreter aus NRW und den Partnerländern Belgien, Frankreich, Niederlande, Polen, Schweiz und Russland ihre Forschungsideen. In den Pausen und im Anschluss wird Raum für Networking gegeben. Neben europäischen Partnern sind die NRW-Landescluster eingebunden.

www.wissenschaft.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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