Entscheidung für den Fachhochschul-Standort Köln-Deutz ist eine gute Lösung

26. Juli 2011

Ministerin Schulze: Entscheidung für den Fachhochschul-Standort Köln-Deutz ist eine gute Lösung für alle Beteiligten

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat die Entscheidung für einen Verbleib der Fachhochschule Köln am derzeitigen Standort in Köln-Deutz bekannt gegeben. Die notwendigen Modernisierungsmaßnahmen am Ingenieurwissenschaftlichen Zentrum (IWZ) sollen durch Neubauten realisiert werden. Die Finanzierung der Baumaßnahmen erfolgt im Rahmen des Hochschulmodernisierungsprogramms des Landes NRW.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat am Dienstag (26. Juli 2011) die Entscheidung für einen Verbleib der Fachhochschule Köln am derzeitigen Standort in Köln-Deutz bekannt gegeben. Die notwendigen Modernisierungsmaßnahmen am Ingenieurwissenschaftlichen Zentrum (IWZ) sollen durch Neubauten realisiert werden. Die Finanzierung der Baumaßnahmen erfolgt im Rahmen des Hochschulmodernisierungsprogramms des Landes NRW.

Wissenschaftsministerin Schulze freut sich, dass jetzt Planungssicher­heit für die Fachhochschule herrscht: „Das IWZ der Fachhochschule Köln hat einen nachgewiesenen und anerkannten Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. Mit der nun gefundenen Lösung haben wir nach Abwägung quantitativer und qualitativer Kriterien und unter Berück­sichtigung der Bedürfnisse der Fachhochschule Köln und ihrer Studie­renden, der Stadt Köln und des Landes Nordrhein-Westfalen die mit Abstand beste Lösung gefunden“, so die Ministerin.

Neben den Aspekten der Wirtschaftlichkeit und der Sparsamkeit war bei der Entscheidung wichtig, die Funktionalität der Hochschule im Umbau­prozess zu sichern. Zudem ist eine Interimsunterbringung in der Bau­phase nicht erforderlich und bestehende Gebäude können weiter ge­nutzt werden. So bietet das vorliegende Konzept auch die höchste Flexibilität, um auf zukünftige Bedürfnisse der FH Köln problemlos reagieren zu können.

„Bei einer geschätzten Bauzeit von etwa sechs bis sieben Jahren können wir davon ausgehen, dass die dringend erforderliche Modernisierung am Standort in Deutz noch in diesem Jahrzehnt realisiert werden kann“, so Ministerin Schulze.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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