Platz 1 für Nordrhein-Westfalen bei Sonderforschungsbereichen

2. April 2013

Ministerin Schulze: Eindrucksvoller Beleg für Forschungspotenzial/ Platz 1 für Nordrhein-Westfalen bei Sonderforschungsbereichen

Nordrhein-Westfalen belegt bei den renommierten von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichen im Ländervergleich den ersten Platz: Mit aktuell 50 von bundesweit 232 Sonderforschungsbereichen sind die Universitäten in NRW führend – auf den Plätzen zwei und drei folgen Baden-Württemberg (35) und Bayern (31). Wissenschaftsministerin Schulze: „Das ist ein eindrucksvoller Beleg für das Forschungspotenzial in Nordrhein-Westfalen."

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Nordrhein-Westfalen belegt bei den renommierten von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichen im Ländervergleich den ersten Platz: Mit aktuell 50 von bundesweit 232 Sonderforschungsbereichen sind die Universitäten in NRW führend – auf den Plätzen zwei und drei folgen Baden-Württemberg (35) und Bayern (31). Wissenschaftsministerin Schulze: „Das ist ein eindrucksvoller Beleg für das Forschungspotenzial in Nordrhein-Westfalen."
Unter den nordrhein-westfälischen Universitäten sind die Universitäten Bonn und Köln mit jeweils acht Sonderforschungsbereichen besonders erfolgreich.

Die Sonderforschungsbereiche in NRW im Einzelnen:

Universität

Zahl der Sonderforschungsbereiche

Bonn

8

Köln

8

Münster

7

Aachen

6

Bochum

5

Dortmund

4

Düsseldorf

4

Bielefeld

3

Duisburg-Essen

2

Paderborn

2

Wuppertal

1

gesamt

50

In den Sonderforschungsbereichen arbeiten Forscherinnen und Forscher über einen längeren Zeitraum fachübergreifend in ausgewählten Bereichen der Grundlagenforschung. Die Forschung wird von der DFG in der Regel für die Dauer von 12 Jahren gefördert.

Weitere Informationen zu den DFG-Sonderforschungsbereichen finden Sie im Internet unter: www.wissenschaft.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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