Digitales Spiele-Labor Gameslab an Uni Paderborn eröffnet

4. Juli 2011

Ministerin Schulze: Digitale Spiele sind modernes Kulturgut geworden / Digitales Spiele-Labor Gameslab an Universität Paderborn eröffnet

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat in Paderborn eines der ersten Labore zur Entwicklung digitaler Spiele an einer Universität in Deutschland eröffnet. Am Gameslab der Uni Paderborn arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen daran, neue Spiele für digitale Medien zu konzipieren.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat in Paderborn eines der ersten Labore zur Entwicklung digitaler Spiele an einer Universität in Deutschland eröffnet. Am Gameslab der Uni Paderborn arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen daran, neue Spiele für digitale Medien zu konzipieren. „Digitale Spiele sind in den vergangenen Jahren von einem Nischenprodukt zu einem modernen Kulturgut geworden“, sagte Ministerin Schulze zur Eröffnung. Sie erinnerte daran, dass digitale Spiele ihren Ursprung in der Universitätswelt genommen hatten.

Das Paderborner Gameslab ist eine Weiterentwicklung einer engen Kooperation zwischen den Medien- und Kulturwissenschaften mit der Informatik der Universität, unterstützt durch Hochschulleitung, das Zentrum für Informations- und Medientechnologien sowie Industrie- und Gesellschaftspartnerinnen und -partner. In Nordrhein-Westfalen stehe die Computer- und Videospielindustrie für Innovationskraft und Leistungsstärke, erklärte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Dazu gehöre zwingend gute Forschung und Lehre in der Region. „Das Paderborner Modell mit seiner interdisziplinären Ausrichtung ist hier ein vorbildliches Beispiel“, so Schulze.

Erstmals wurde zur Eröffnung des Gameslab das neue Computerspiel „Urban Life 2060“ präsentiert. In einer Zukunftssimulation geht es darum zu überprüfen, wie viel Bereitschaft die Mitspielerinnen und Mitspieler haben, ihren persönlichen Spielerfolg in Form virtueller freiwilliger Steuern an die Spielgemeinschaft zurückzugeben. Das Spiel basiert auf intensiven Recherchen in wissenschaftlichen Quellen über mögliche Zukunftsszenarien.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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