Neue Forschungslabore für Biomedizin in Münster eröffnet

9. Mai 2011

Ministerin Schulze: Der Wissenschaftsstandort Münster wird gestärkt / Neue Forschungslabore für Biomedizin in Münster eröffnet

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat am 9. Mai 2011 neue For­schungslabore für Biomedizin in Münster eröffnet. Max-Planck-For­schergruppen beziehen neue Räume des Zentrums für Molekularbiolo­gie der Entzündung (ZMBE) der Universität Münster. Für dieses Projekt hat das Land Nordrhein-Westfalen aus unterschiedlichen Fördertöpfen etwa 10,7 Millionen Euro Fördermittel bereit gestellt.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat am 9. Mai 2011 neue For­schungslabore für Biomedizin in Münster eröffnet. Max-Planck-For­schergruppen beziehen neue Räume des Zentrums für Molekularbiolo­gie der Entzündung (ZMBE) der Universität Münster. Für dieses Projekt hat das Land Nordrhein-Westfalen aus unterschiedlichen Fördertöpfen etwa 10,7 Millionen Euro Fördermittel bereit gestellt. „Damit stärken wir den Wissenschaftsstandort Münster“, sagte Ministerin Svenja Schulze zur Einweihung.

Die neu angesiedelten Forschergruppen, die in Nähe des Haupthauses des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin im Ostflügel der Hautklinik arbeiten werden, sind neben der Stammzellforschung an der Erforschung erkrankter Nervenzellen und deren Regenerationsfähigkeit interessiert. Der Wissenstransfer zwischen der Abteilung Zell- und Ent­wicklungsbiologie am Max-Planck-Institut, der Universität und dem Uni­versitätsklinikum Münster in der Stammzellforschung wird mit der Inbe­triebnahme der neuen Forschungslabore deutlich verbessert. „Dieses Vorhaben ist ein hervorragendes Beispiel für die Kooperation zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen. Hier zeigt sich, dass die Forschung in Nordrhein-Westfalen im Bereich der Lebenswissenschaften und der Stammzellen sehr gute Chancen für Nachwuchswissenschaftler bietet und international eine hohe Attraktivität besitzt“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

Die Universität Münster, das Universitätsklinikum Münster und das Max-Planck-Institut arbeiten in diesem Ausbauprojekt eng zusammen. Die Umbaumaßnahmen wurden mit Geld aus dem Konjunkturpaket II finan­ziert. Hinzu kommen eigene Mittel der Medizinischen Fakultät der Uni­versität Münster. Zusätzlich unterstützen das Land Nordrhein-Westfalen und die Max-Planck-Gesellschaft gemeinsam die Forschung der neuen Wissenschaftlerteams.

www.wissenschaft.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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