Schulze: Der Forschungsdialog kennt keine Staatsgrenzen

22. August 2012

Ministerin Schulze: Der Forschungsdialog kennt keine Staatsgrenzen – Willkommens­signal an Studierende aus dem Nahen Osten / Wissenschaftsministerin begrüßt NRW-Stipendiaten aus dem Nahen Osten

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat in Düsseldorf 13 der aktuell 24 NRW-Stipendiaten aus dem Nahen Osten in Düsseldorf begrüßt. Die Studentinnen und Studenten kommen aus Israel, Jordanien und den Palästinensischen Gebieten. Sie werden ein Vierteljahr lang an einer nordrhein-westfälischen Hochschule forschen und ihre in der Heimat begonnenen Bachelor- oder Masterarbeit weiter voranbringen. Ermög­licht werden die Aufenthalte durch das Kurzzeitstipendienprogramm der Landesregierung.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat in Düsseldorf 13 der aktuell 24 NRW-Stipendiaten aus dem Nahen Osten in Düsseldorf begrüßt. Die Studentinnen und Studenten kommen aus Israel, Jordanien und den Palästinensischen Gebieten. Sie werden ein Vierteljahr lang an einer nordrhein-westfälischen Hochschule forschen und ihre in der Heimat begonnenen Bachelor- oder Masterarbeit weiter voranbringen. Ermög­licht werden die Aufenthalte durch das Kurzzeitstipendienprogramm der Landesregierung.

„Das Stipendienprogramm ist ein Beitrag zur Internationalisierung der Forschung. Es intensiviert das Verhältnis zwischen den nordrhein-westfälischen Gasthochschulen und den Heimathochschulen der Stipendiaten. Außerdem ermöglicht es den angehenden Akademikerin­nen und Akademikern, Netzwerke für ihre zukünftige Forschung zu knüpfen“, sagte Schulze. „Das Programm setzt zugleich ein klares Willkommenssignal an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus einer Region, die in einer Umbruchsituation ist und der wir uns in besonderer Weise verbunden fühlen.“

Das NRW-Stipendienprogramm wurde erstmals 2004 ausgelobt und ist mit 100.000 Euro pro Jahr dotiert. Es ermöglichte in der Anfangsphase Stipendiaten aus Israel, mittlerweile auch aus den Palästinensischen Gebieten und Jordanien, einen Kurzaufenthalt an einer Hochschule in Nordrhein-Westfalen. In diesem Jahr haben sich 45 Studierende um 24 Plätze beworben. Für drei Monate sind sie an den Universitäten in Bonn, Bochum (2 Stipendiaten), Dortmund (2 Stipendiaten), Düsseldorf, Duisburg-Essen, Köln, Münster (3 Stipendiaten), Paderborn und Wuppertal sowie an der Fachhochschule Bielefeld (2 Stipendiaten), der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (2 Stipendiaten), der Fachhochschule Köln, der Hochschule Ruhr West (2 Stipendiaten) und am Forschungszentrum Jülich (4 Stipendiaten).

Hinweis an die Redaktionen:
Bildmaterial zu dem Treffen der Stipendiaten mit Wissenschaftsministerin Schulze finden Sie ab 14.00 Uhr unter www.wissenschaft.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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