Bildungsgerechtigkeit ist der Schlüssel für die Zukunft

16. August 2011

Ministerin Schulze: Bildungsgerechtigkeit ist der Schlüssel für die Zukunft - NRW ist auf gutem Weg

Zu den vorgestellten Ergebnissen des Bildungsmonitors erklärte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze: „Der heute vorgestellte Bildungsmonitor 2011 bestätigt die Anstrengungen der rot-grünen Landesregierung. Zentrales Thema der Regierung ist ein gerechtes und leistungsfähiges Bildungssystem. Unser Ziel ist die Beste Bildung für alle", so die Ministerin.

Zu den heute vorgestellten Ergebnissen des Bildungsmonitors erklärte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze:

„Der heute vorgestellte Bildungsmonitor 2011 bestätigt die Anstrengungen der rot-grünen Landesregierung. Zentrales Thema der Regierung ist ein gerechtes und leistungsfähiges Bildungssystem. Unser Ziel ist die Beste Bildung für alle.Investitionen in Bildung sind Investitionen in unsere Zukunft. Die Ge­währleistung eines hochwertigen Bildungssystems ist eine der zentralen Aufgaben des Staates, denn nicht nur der Einzelne, sondern die gesamte Gesellschaft profitiert von vielen gut ausgebildeten Akademikern. Nordrhein-Westfalen wie ganz Deutschland steht vor großen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen. Angesichts des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels brauchen wir alle Begabungen. Sie sind der Schlüssel für wirtschaftliche Stärke und Zu­kunftsfähigkeit, für Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit. Die Abschaffung der Studiengebühren in NRW war deshalb ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit.

Der Bildungsmonitor zeigt, dass es auch in den nächsten Jahren noch weiterer Anstrengungen bedarf. Um trotz des doppelten Abiturjahrgangs und der Aussetzung der Wehrpflicht allen Studierenden gute Bedingun­gen zu gewährleisten, investieren wir deshalb mehr als zehn Milliarden Euro.

Wir sind sicher, dass das gut investiertes Geld ist. Denn uns ist es wichtig, dass wir den Studierenden von heute und morgen gute Zukunftschancen bieten können. Alle jungen Menschen, die studieren können und wollen, müssen auch die Chance dazu bekommen. Die Studienanfänger von heute sind die Problemlöser von morgen.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

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