Städtebauförderung gestaltet Heimat
4. Mai 2018

Ministerin Scharrenbach: Städtebauförderung gestaltet Heimat

Morgen findet der bundesweite Tag der Städtebauförderung statt. An diesem Tag informieren Kommunen über Programme der Städtebauförderung und zeigen an konkreten Beispielen vor Ort, was einzelne Fördermaßnahmen leisten können.

 
Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung teilt mit:

Morgen findet der bundesweite Tag der Städtebauförderung statt. An diesem Tag informieren Kommunen über Programme der Städtebauförderung und zeigen an konkreten Beispielen vor Ort, was einzelne Fördermaßnahmen leisten können. 68 Kommunen aus Nordrhein-Westfalen nehmen an diesem Tag teil.
 
„Der Tag der Städtebauförderung ist eine Einladung an die Bürgerinnen und Bürger, ihre Heimat gemeinsam mit Nachbarn, Verwaltung, Politik und Handel neu kennenzulernen und mitzugestalten. Mit der Städtebauförderung des Bundes und des Landes fördern wir Mut und Kreativität in unseren Städten, um die Zukunft zu gestalten“, sagte Ministerin Ina Scharrenbach.
 
Die Angebote an diesem Tag reichen von Mitmach-Aktionen und Informationen zur Stadtgeschichte wie die Via Culturalis in Köln oder dem Paderquellgebiet in Paderborn bis hin zu Erkundungen der Stadtplätze in Gütersloh oder Fahrradtouren durch Ahlen und Dortmund. Städtebauförderung lebt zudem auch von den neu geschaffenen Treffpunkten in den Stadt- und Ortskernen. Dazu werden unter anderem in Ratingen, Salzkotten und Stadtlohn die fertig gestellten Plätze und Parks präsentiert, während der Marktplatz in Warendorf auch aus luftiger Höhe betrachtet werden kann.
 
Ministerin Scharrenbach sagte: „Wir unterstützen die Städte und Gemeinden mit einer umfassenden Städtebauförderung: Auch im Jahr 2018 werden wir voraussichtlich rund 400 Millionen Euro für die Stadtentwicklung in Nordrhein-Westfalen bereitstellen, um die Heimat vor Ort zu gestalten.“

Hintergrund:

  • Rund 500 Städte und Gemeinden aus ganz Deutschland werden am 4. Tag der Städtebauförderung am 5. Mai 2018 teilnehmen.
  • Mit Veranstaltungen - von Stadtteilführungen, Baustellenbesichtigungen, Ausstellungen, (Stadtteil-) Festen oder einem Tag der offenen Tür bis zu Planungswerkstätten und Fachveranstaltungen informieren die Kommunen über aktuelle Strategien und Maßnahmen und zeigen an konkreten Beispielen vor Ort, was die Städtebauförderung leisten kann.
  • Aus Nordrhein-Westfalen werden am Tag der Städtebauförderung folgende Städte und Gemeinden aus Nordrhein-Westfalen teilnehmen: Ahlen, Altena, Bad Honnef, Baesweiler, Bergisch Gladbach, Bergneustadt, Bocholt, Bochum, Bonn, Bottrop, Detmold, Dinslaken, Dorsten, Dortmund, Duisburg, Düren, Düsseldorf, Eitorf, Erftstadt, Essen, Finnentrop, Gelsenkirchen, Grefrath, Gummersbach, Gütersloh, Hamm, Hattingen, Heimbach, Herford, Herne, Herten, Hilden, Höxter, Kerpen, Kevelaer, Kleve, Köln, Lemgo, Leverkusen, Linnich, Lüdenscheid, Lünen, Marl, Morsbach, Mülheim an der Ruhr, Neukirchen-Vluyn, Neuss, Nordwalde, Oberhausen, Paderborn, Plettenberg, Ratingen, Remscheid, Salzkotten, Siegen, Soest, Stadt Kamen, Stadtlohn, Stolberg, Unna, Velbert, Viersen, Voerde, Warendorf, Wesel, Wesseling, Witte, Würselen. 

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