Ministerin Schäfer zum Internationalen Tag der Jugend (12. August): Belange junger Menschen wieder stärker ins Blickfeld rücken

11. August 2011

Ministerin Schäfer zum Internationalen Tag der Jugend (12. August): Belange junger Menschen wieder stärker ins Blickfeld rücken

Eine deutliche Intensivierung der Jugendpolitik hat die nordrhein-westfälische Familien- und Jugendministerin Ute Schäfer anlässlich des morgigen Internationalen Tags der Jugend angekündigt.

Düsseldorf, 11.08.2011. Eine deutliche Intensivierung der Jugendpolitik hat die nordrhein-westfälische Familien- und Jugendministerin Ute Schäfer anlässlich des morgigen Internationalen Tags der Jugend angekündigt. "Wir werden die Belange junger Menschen wieder stärker in das Blickfeld der Landespolitik rücken. Denn in der Jugendphase werden entscheidende Weichen für die Persönlichkeitsentwicklung und für berufliche Perspektiven gestellt. Dazu müssen wir die Tagesabläufe junger Menschen, die sich zunehmend in den Ganztag und die dortigen Bildungseinrichtungen verlagern, kritisch begleiten. Gerade auch der außerschulische Bereich kann von prägender Bedeutung sein", sagte Schäfer. Jugendliche bräuchten auch außerhalb von Schule Möglichkeiten zur Orientierung und individuellen Entwicklung und für ehrenamtliches Engagement. Da sind die Orte der Kinder- und Jugendarbeit vorbildlich.

Zur Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen hat die Landesregierung den Kinder- und Jugendförderplan für diese Legislaturperiode von 80 auf rund 100 Millionen Euro aufgestockt. Damit wurde das zentrale Instrument der Kinder- und Jugendpolitik um 25 Prozent gesteigert. Das Geld kommt den Organisationen der Kinder- und Jugendarbeit direkt zugute. Viele junge Menschen werden durch Angebote der Beratung und Hilfe, der Bildung und Betreuung in der Bewältigung ihrer Probleme unterstützt.

"Wenn wir uns für eine stärkere Förderung der Jugendlichen stark machen, heißt das auch, dass wir die Jugendpolitik wieder als eigenständiges Politikfeld etablieren werden. Mit Blick auf kommende demographische Veränderungen müssen wir den Jugendlichen die politische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit bieten, die sie verdienen", betonte die Ministerin. Kinder- und Jugendarbeit sei ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Kultur. Sie wies insbesondere auf den demographischen Wandel hin. "Gerade weil die Zahl der jungen Menschen sinkt, brauchen wir eine Politik, die sich ihrer annimmt und auf ihre Wünsche, Bedürfnisse und Hoffnungen reagiert", sagte die Ministerin.

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