Ministerin Schäfer zeichnet Tony Cragg mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus

25. Juni 2012

Ministerin Schäfer zeichnet Tony Cragg mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse aus

Das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse hat Kulturministerin Ute Schäfer heute an den Künstler und Direktor der Kunstakademie Düsseldorf Prof. Tony Cragg überreicht und damit seine herausragenden Verdienste um das Kulturland Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. "Für Nordrhein-Westfalen war es ein Glücksfall, dass Tony Cragg als gebürtiger Liverpooler 1977 nach Wuppertal gekommen ist. Und dass er geblieben ist, um hier zu leben und zu arbeiten", sagte Schäfer.

Düsseldorf, 25.06.2012. Das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse hat Kulturministerin Ute Schäfer heute an den Künstler und Direktor der Kunstakademie Düsseldorf Prof. Tony Cragg überreicht und damit seine herausragenden Verdienste um das Kulturland Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. "Für Nordrhein-Westfalen war es ein Glücksfall, dass Tony Cragg als gebürtiger Liverpooler 1977 nach Wuppertal gekommen ist. Und dass er geblieben ist, um hier zu leben und zu arbeiten", sagte Schäfer. "Als einer der bedeutendsten Künstler der Gegenwart ist Tony Cragg auch zu einem wichtigen Impulsgeber für das Kulturland Nordrhein-Westfalen geworden: als Künstler, als Lehrer und Akademierektor, als Ausstellungsmacher und Stifter, als engagierter Bürger, der den Stellenwert von Kunst und Kultur in unserer Gesellschaft deutlich macht und für die Freiräume kämpft, die  Künstlerinnen und Künstler brauchen", erklärte Schäfer.

"Tony Craggs künstlerisches Werk öffnet uns die Augen für ganz neue noch nie dagewesene Formen", sagte die Ministerin. Seine Werke seien seit langem überall auf der Welt präsent, sei es in den zeitgenössischen Museen, im Pariser Louvre, auf der Biennale in Venedig oder der documenta in Kassel.  Als künstlerisches Vorbild und als Lehrer gebe er jungen Kunstschaffenden wichtige Orientierung. Dieser Dialog mit der jüngeren Generation, dieses Weitergeben von Kenntnissen und Erfahrungen sei eine besondere Stärke.

Trotz seines ungemein großen Wirkungsfeldes sei Cragg seiner Wahlheimat Wuppertal immer eng verbunden geblieben, sagte Schäfer. In Wuppertal habe er mit viel Engagement und eigenen Mitteln einen einzigartigen Ort für ein außergewöhnliches Museum gefunden: Mitten im Grünen und gleichzeitig ganz in der Nähe des Stadtzentrums habe Cragg 2006 begonnen, den Skulpturenpark "Waldfrieden" zu schaffen, der 2008 eröffnet wurde und heute als bedeutender Skulpturenpark gilt.

"Tony Cragg leistet mit seiner herausragenden künstlerischen Arbeit und seinem großen Einsatz für die Kunst und Kultur einen sehr wertvollen Beitrag für unser Land. Ich weiß es sehr zu schätzen, was innovative Künstler, engagierte Bürger wie Tony Cragg hier für die Kultur leisten - was sie bewegen mit ihrer Begeisterung für die Kunst, mit ihrer herausragenden gestalterischen Kraft und ihrem künstlerischen und gesellschaftlichen Idealismus", so Schäfer.

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