Ministerin Schäfer zeichnet neun Kommunen für beispielhafte Konzepte in der kulturellen Bildung aus

23. November 2011

Ministerin Schäfer zeichnet neun Kommunen für beispielhafte Konzepte in der kulturellen Bildung aus

Kulturministerin Ute Schäfer hat heute die Städte Ahlen, Herne, Jülich, Monheim, Mülheim, Oberhausen, Schwerte, Senden und Würselen für ihre Konzepte zur Stärkung der kulturellen Bildung ausgezeichnet.

Düsseldorf, 23.11.2011. Kulturministerin Ute Schäfer hat heute die Städte Ahlen, Herne, Jülich, Monheim, Mülheim, Oberhausen, Schwerte, Senden und Würselen für ihre Konzepte zur Stärkung der kulturellen Bildung ausgezeichnet. "Jedes Kind muss die Möglichkeit haben, am kulturellen Leben teilzunehmen und Kunst und Kultur für sich zu entdecken. Die beste Grundlage dafür ist eine langfristige Zusammenarbeit aller verantwortlichen Akteure vor Ort", sagte Schäfer.

"Die heute ausgezeichneten Kommunen sind aufgebrochen, um ihre kulturelle Bildungslandschaft aktiv zu gestalten. Für dieses Engagement möchte ich danken und sie ermutigen, diesen Weg fortzusetzen." In den Kommunen sei es vorbildlich gelungen, Kultureinrichtungen für Kinder und Jugendliche zu öffnen, die Kooperation von Künstlern und Kultureinrichtungen mit Kindergärten und Schulen zu verbessern und engagierte Bürger und die Wirtschaft in Kunst- und Kulturprojekte einzubeziehen.

Die Preise des Landeswettbewerbs sind entsprechend der Einwohnerzahl gestaffelt. Kommunen, die bereits einmal ausgezeichnet wurden, erhalten die Hälfte des Preisgeldes. Der Wettbewerb wird seit 2007 ausgeschrieben.

Anbei Auszüge aus den Laudationes zu den ausgezeichneten Kommunen:

Herne, Mülheim und Oberhausen sind bereits ausgezeichnet worden und erhalten jetzt Preisgelder von je 15.000 Euro

Die Stadt Herne ist im Jahr 2009 erstmals für ihr kommunales Gesamtkonzept ausgezeichnet worden. Sie ist im Landesprogramm Kultur und Schule aktiv, macht mit bei "Jedem Kind ein Instrument", unterstützt das Projekt "Kulturstrolche", fördert Schulpartnerschaften und die Entwicklung von Formaten des kulturellen Angebotes für junge Nutzer. Kulturelle Bildung wird in Herne in allen Politikfeldern mitgedacht - in der Bildungsplanung wie in der Stadtentwicklung. Im Projekt "KOMM’IN NRW" setzt Herne sich dafür ein, die Integrationskraft von Kunst und Kultur im Miteinander von Menschen mit unterschiedlichen Wurzeln besser zu nutzen.

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