Ministerin Schäfer zeichnet Kulturschaffende, Schulen und Kindertageseinrichtungen mit dem Preis "Kultur prägt!" aus

14. Dezember 2011

Ministerin Schäfer zeichnet Kulturschaffende, Schulen und Kindertageseinrichtungen mit dem Preis "Kultur prägt!" aus

Mit dem Preis "Kultur prägt! Künstlerinnen und Künstler begegnen Kindern und Jugendlichen" zeichnete Kulturministerin Ute Schäfer heute neun Künstlerinnen und Künstler für ihre herausragenden Projekte mit Kindern und Jugendlichen in Bildungs- und Kultureinrichtungen aus. Ebenfalls geehrt wurden zwei Schulen und zwei Kindertageseinrichtungen für ihr beispielhaftes Kulturprofil.

Düsseldorf, 14.12.2011. Mit dem Preis "Kultur prägt! Künstlerinnen und Künstler begegnen Kindern und Jugendlichen" zeichnete Kulturministerin Ute Schäfer heute neun Künstlerinnen und Künstler für ihre herausragenden Projekte mit Kindern und Jugendlichen in Bildungs- und Kultureinrichtungen aus. Ebenfalls geehrt wurden zwei Schulen und zwei Kindertageseinrichtungen für ihr beispielhaftes Kulturprofil. "Wir wollen junge Menschen für die Vielfalt der Kultur begeistern und ihnen den Zugang zur eigenen Kreativität eröffnen. Die heute prämierten Projekte sind beeindruckend. Sie zeigen die Bandbreite und Vielfalt der kulturellen Bildung und künstlerischen Aktivität von Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen", sagte Schäfer.

Es sei besonders wichtig, mit der Förderung von kulturellen Kompetenzen so früh wie möglich zu beginnen, sagte Schäfer. "Deshalb haben wir den Preis auch für Kitas mit einem kulturellen Arbeitsschwerpunkt ausgeschrieben. Denn die früh ansetzende kulturelle Bildung ist ein Schlüssel zu gleichwertigen Bildungschancen für alle Kinder. Jedes Kind soll schon in den ersten Lebensjahren lernen, dass Kultur zum Alltag eines jeden Menschen gehört und kein Luxusgut für wenige ist." Kulturelle Bildung sei Teil einer ganzheitlich angelegten Lebensbildung.

Ein Ort, wo alle Kinder und Jugendlichen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft erreicht werden könnten, sei die Schule, so Schäfer. Zahlreiche Schulen im Land fühlten sich der künstlerisch-kulturellen Bildung besonders verpflichtet und hätten diese in ihrem Schulprogramm verankert. "Künstlerinnen und Künstler als Partner der Schule bringen eine neue Professionalität in die kulturelle Bildung und leisten einen verantwortlichen Beitrag zum Bildungsauftrag der Schule", erklärte Schäfer.

Der Preis "Kultur prägt!" wird seit 2003 verliehen. Ziel des Preises ist es, die Zusammenarbeit von Künstlerinnen und Künstlern mit Kindern und Jugendlichen in den Bildungs- und Kultureinrichtungen Nordrhein-Westfalens zu fördern und innovative Projekte in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Die ausgewählten Projekte werden mit jeweils 2.000 Euro prämiert, die Preise für die Schulen und Kindertageseinrichtungen mit einem Kulturprofil sind mit 2.500 Euro dotiert.

Die diesjährigen Preisträger sind:

Kita mit Kulturprofil:
Ev. Kindertagesstätte Postreitweg 88, Essen
Elterninitiativkindertagesstätte Villa Kunterbunt, Dinslaken

Schulen mit Kulturprofil:
Max-Schule, KGS Citadellstr., Düsseldorf
Städt. GGS Wilhelm Ophüls, Velbert

Bildende Kunst:
Verein Die Rheinpiraten e.V., Leverkusen, für "Rheinpiratenkunst"    
Anke Knoke-Kahner, Senden, für "Viele Schafe – eine Herde"           
Christine Sommerfeldt, Düsseldorf, für "Friends"                                             
Beate Herrmann, Lennestadt, für "Kein Ding"                                       

Literatur/BiKu:
Julia Siegmund und Ellen Gernun, Münster, für "Von Schaumkronen und Schwimmhäuten"

Musik:
Jüdisches Familienzentrum Hagescher, Dortmund, für  "Jazztiger"                 

Tanz:
Frank Schulz – Theater Kontra-Punkt, Düsseldorf, für "Tanz der Maschinen"

Theater:
Thomas Hoeveler, Velbert, für "Unsichtbares Theater"

Film/Neue Medien:
Fabio Borquez, Neuss, für "In den Händen von Morpheus"

Verein Die Rheinpiraten e.V. Leverkusen
Rheinpiratenkunst - Künstler: Alex Cummins 
Der Verein die Rheinpiraten betreibt eine bilinguale Kindertagesstätte für 1– 6jährige Kinder in Leverkusen, in der Kunst und Kultur einen hohen Stellenwert einnehmen. Seit 2009 arbeitet die Kita mit dem Künstler Alex Cummins zusammen, der die Kinder an die unterschiedlichen Maltechniken heranführt. Das macht nicht nur Freude, sondern beflügelt die Phantasie und bringt den Kindern die moderne Kunst näher. Alex Cummins gibt Impulse und stellt die unterschiedlichen Techniken vor  - und die Kinder setzen sie mit eigenen kreativen Ideen um.  Mit dem Projekt RheinpiratenKunst wurde die Kita zur Kunstgalerie.
    
   

Pressefotos und Informationen zu den Trägern des Preises "Kultur prägt!"

Jüdisches Familienzentrum Hagescher, Brückenkindertagesstätte, Dortmund
Leitung: Monika Röse  
Jazztiger
Im Zentrum der Projektarbeit  stand  das Bestreben, Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren mit Jazzmusik vertraut zu machen. Die Kinder lernten, was es bedeutet miteinander zu spielen, zu sprechen, einander zuzuhören, aufeinander zuzugehen, einander zu respektieren und miteinander zu musizieren. Jazzmusik wurde zum Bestandteil des alltäglichen Lebens in der Kita. In Kooperation mit dem Musiker Achim Kämper und dem Jazzclub Domicil in Dortmund entstand das Musikstück "Ein Tag im Kindergarten", welches die Kinder aus ihren musikalischen Ausdrucksformen selbstbestimmt komponiert haben. Dieses Hörspiel wurde in einer Jazzsession von den Kindern im Domicil aufgeführt.
     
    

Fabio Borquez - In den Händen von Morpheus
Fabio Borquez ist einer der Künstler, die mit viel Engagement und zusätzlichem, ehrenamtlichen Zeitaufwand seit langem im Rahmen des Landesprogramms Kultur und Schule mit Kindern und Jugendlichen arbeitet. In dem Projekt "In den Händen von Morpheus" wurden in Kooperation mit den Schülerinnen und Schülern des Marie-Curie-Gymnasiums und dem Theodor-Schwann-Gymnasiums Neuss Fotografien geschaffen, deren Kreativität und Ausdrucksstärke den Betrachter in den Bann ziehen. Die Schülerinnen und Schüler visualisierten eigene Träume, die dann im Team unter der Anleitung von Fabio Borquez inszeniert wurden. An sich selbst glauben, konsequent handeln, Kreativität entwickeln und umsetzen – das wollte der  Künstler den jungen Menschen mit seinem Projekt vermitteln. Wenn man sich ehrgeizige Ziele setzt, muss man dafür kämpfen – und dass sich dieser Einsatz gelohnt hat, das konnten die Schülerinnen und Schüler bei der Ausstellung ihrer Werke im Rheinischen Landestheater in Neuss erleben. 
    
      

Beate Herrmann - Kein Ding
In dem Kunstprojekt "Kein Ding" richtete sich der Blick der Schüler der Janusz-Korczak-Förderschule in Lennestadt auf die eigenen Lebenswelten. Die biografische Spurensuche erwies sich für die Jugendlichen nicht immer als einfach, denn es galt, ihren Alltag, ihre Wünsche und Befindlichkeiten über das Medium der Malerei und durch Zeichnen darzustellen. Die Begegnung mit sich selbst war für die Schüler ein schöpferischer Kraftakt. Unter der Leitung der Künstlerin Beate Hermann sind Werke entstanden, auf denen die Schüler sich selbst und ihrem Lebensgefühl Ausdruck verleihen. In einem mutigen Schritt stellten die Schüler ihre Werke in einer Ausstellung der Öffentlichkeit vor.
   
       

Thomas Hoeveler - Unsichtbares Theater 
Unsichtbares Theater oder Theater der Unterdrückten nach Augusto Boal möchte mit Hilfe schauspielerischer Darstellung realer Szenen gesellschaftliche Missstände im öffentlichen Raum zeigen. Im Anschluss an die Aufführung wird das Publikum in die Handlung einbezogen und zu den dargestellten Themen befragt. Ein solches Theaterprojekt hat der Künstler Thomas Hoeveler mit Jugendlichen des Kinder- und Jugendhilfezentrums Haus Maria Frieden in Velbert durchgeführt. Unter dem Titel "Respect yourself – Zivilcourage" wurden die Themen Gewalt und Unterdrückung szenisch dargestellt. In der Auseinandersetzung mit dieser Thematik  mit künstlerischen Mitteln haben die Jugendlichen eine Ausdrucksmöglichkeit für die Aufarbeitung ihrer eigenen Biographien gefunden.
    
       

Anke Knoke-Kahner "Viele Schafe – eine Herde"
Mit dem Kunstprojekt "Viele Schafe - eine Herde" wollte die Künstlerin Anke Knoke-Kahner allen interessierten jungen Menschen in Senden und Umgebung eine Möglichkeit bieten, das gleiche Objekt individuell künstlerisch zu gestalten. Als Bearbeitungsobjekt wählte sie das Schaf, weil Schafe in Herden leben und ohne die Gemeinschaft nicht überlebensfähig sind. Andererseits sind die Tiere  Individuen, die sich zwar ähneln, aber deutliche Unterscheidungsmerkmale aufweisen. Am dem Vorhaben beteiligten sich über 30 Kitas, Schulen, Behinderteneinrichtungen, Vereine und Institutionen, so dass im Projektzeitraum über 450 Schafe auf die verschiedenste Art und Weise gestaltet wurden. Die Künstlerin stand den Kindern und Jugendlichen mit Rat, Farbe, Pinseln und Malkitteln in den Einrichtungen zur Seite. Die Abschlussveranstaltung und Präsentation der "Kunstschafe" fand im Mai 2011 im Rahmen des traditionellen Maifestes in Senden statt.
     
       

Frank Schulz - Tanz der Maschinen
nach: Ballet mêcanique von George Antheil 
Eine musiktheatralische Begegnung von Technik, Jugendlichen und zeitgenössischer Musik.
Dem Theater KontraPunkt ist es gelungen, Schülerinnen und Schüler der Realschule Benrath und Auszubildende der DEMAG Cranes AG dafür zu begeistern, sich mit neuer Musik zu beschäftigen und ein Musiktheaterstück zu erarbeiten. Die Jugendlichen haben sich mit dem Thema "Technisierung unseres Lebens" auseinandergesetzt. Zum einen wurden sie an die für sie "fremde" Musik herangeführt und zum anderen mit der Technik in dem Betrieb DEMAG Cranes AG konfrontiert. Aus der Kombination von Musik und Schwerindustrie entstand ein Gesamtkunstwerk – Maschinen wurden als große Musikinstrumente zum Klingen und Tanzen gebracht, die Werkshalle wurde zur Bühne. Unter Anleitung  von Frank Schulz entstand das Stück: "Tanz der Maschinen – Mechanisches Ballett".
Im Rahmen des Kulturfestivals "Altstadtherbst" fand die Premiere auf dem Werksgelände in Düsseldorf Benrath statt.
     
        

Julia Siegmund/ Ellen Gernun – 
Von Schaumkronen und Schwimmhäuten – 
Körperpflege zwischen Trend und Tradition
Die Schülerinnen und Schüler des Adolph-Kolping-Berufskollegs haben sich bei diesem Projekt unter der Leitung von Julia Siegmund und Ellen Gernun mit vielen Aspekten der Körperpflege - bezogen auf das eigene Selbstverständnis und die Selbstwahrnehmung auseinandergesetzt. In der Schreibwerkstatt der Schule ging es mit Meditationsübungen, Sprachspielen, Fantasiereisen um die kreative Ideenfindung, die schließlich in eigene Textproduktionen mündete. In der Ausstellungshalle auf dem Hawerkampgelände wurde bildnerisch gearbeitet, es entstanden Zeichnungen und Collagen, die die Schüler in einem Bilder-Text-Buch präsentieren. Die anregende Atmosphäre des Hawerkampgeländes, das von vielfältigster Arbeit und kreativem Tun zeugt, hat sich in die Fotos und malerischen Bilder der Schülerinnen und Schüler übertragen. Die Ausstellung der Arbeiten hat im November in der Ausstellungshalle des Hawerkampgeländes stattgefunden.
     
      

Christine Sommerfeldt - Friends  
Wie man sich von seinem inneren Kritiker verabschiedet und mit seinem inneren Künstler anfreundet – das war einer der wesentlichen Lerninhalte des Kunstprojektes, das die Fotokünstlerin Christine Sommerfeldt mit Schülerinnen des Mariengymnasiums in Bocholt durchgeführt hat. Ziel der Projektarbeit war die Stärkung der individuellen Persönlichkeitsentwicklung. In Kombination von Fotografie und Schreiben haben sich die Schülerinnen mit sich selbst und ihren Beziehungen zu anderen auseinandergesetzt. In einem Workshop "Portraitfotografie" befassten sie sich mit den Themen "Fremd- und Selbstwahrnehmung", wobei sie den eigenen inneren Kritiker kennen - und mit ihm umzugehen lernten. Die Ausstellung der Foto-Kunstwerke fand im Rahmen einer Vernissage im Foyer der Schule statt, zu der Schüler, Lehrer, Eltern, Freunde und Presse eingeladen waren.
      
       

Elterninitiativkindertagesstätte Villa Kunterbunt, Dinslaken
Leiterin: Sigrun Kampen 
Künstler: Hanna Schulte, Peter Reichenbach  
Die Villa Kunterbunt versteht sich als eine innovative Bildungseinrichtung für Kinder im Alter von 2 – 6 Jahren. Im Jahr 2010 hat sich die Kindertagesstätte an dem Landesvorhaben "Künstler in die Kita" beteiligt und einen Färbergarten angelegt. Färbergärten sind ein Kulturgut – und ermöglichen den Kindern Einblicke in verloren gegangenes Wissen. Die Gewinnung von Farbsäften aus Pflanzen erscheint zunächst als Mittel der künstlerischen Auseinandersetzung recht ungewöhnlich. Wie kreativ und nachhaltig sich solch ein Vorhaben entwickeln kann, hat sich in der Projektarbeit mit der Künstlerin Hanna Schulte gezeigt. Die Kinder lernten Färberpflanzen kennen und pflegen und gewannen so einen spielerischen Einblick in ökologische Zusammenhänge, erlernten faire Teamarbeit und übernahmen Verantwortung für das eigene Tun. Mit dem Anlegen des Färbergartens wurden die Kinder zu kleinen Entdeckern und großen Künstlern. Das Team der Villa Kunterbunt versteht sich als Multiplikator für die kulturelle Bildung im Elementarbereich und möchte ein lokales Netzwerk "Färbergarten" aufbauen.
Im Rahmen der Unesco-Dekade-Woche 2011 wurde das Projekt der Öffentlichkeit im Museum Voswinckelshof in Dinslaken präsentiert.
    
       

Ev. Kita und Familienzentrum Postreitweg, Essen
Leiterin: Martina Sonnenberg
Das Familienzentrum am Postreitweg pflegt seit mehr als 10 Jahren die  Kooperation mit dem Kunstraum Notkirche im Bereich der Bildenden Kunst. Es wurde und wird in vielfältiger Form mit Künstlerinnen und Künstlern im Kunstraum der Notkirche gearbeitet - so entstand die KinderKunstKirche. Ausgangspunkt für das  Projekt "Mit allen Sinnen leben" war die Skulpturenausstellung von Georg Becker "Mit den Händen sehen" - eine Ausstellung für Sehende, Menschen mit Sehbehinderungen und Blinde. Die Holzskulpturen wurden von den Kindern ausdrücklich "begriffen". Wenn sie das Holz befühlen, erzählen die Skulpturen ihre eigene Geschichte – dem Künstler und den Kindern.  Diese Erfahrungen wurden mit dem zweiten Teil des Projektes "Wir leben im Herbst"  kreativ verknüpft. Die Kinder fühlen und riechen Bäume, die in der freien Natur - in der Gruga stehen - auch hier kann man mit den Händen sehen. Die Kinder erlebten den Herbst mit seinen Farben, Gerüchen und Geräuschen und setzen sich damit künstlerisch in den Mini-Ateliers in der Kita auseinander.

Die Arbeit in der Kindertagesstätte Postreitweg wird bestimmt durch die Reggio-Pädagogik, was bedeutet, dass das Kind, das aktiv am Aufbau seines Wissens beteiligt ist, in den Blick genommen wird. In dem Projekt "Mit allen Sinnen leben"  wurde dieser Ansatz erfolgreich umgesetzt.
    
      

Städt. GGS Wilhelm Ophüls, Velbert 
Leiterin: Dagmar Peters 
Musikpädagogin: Heike Trimpert   
MuKi – das ist die Abkürzung für "Musikkinder" - dahinter verbirgt sich ein Konzept zur Förderung der musikalischen Bildung an der städt. Gemeinschaftsgrundschule Wilhelm Ophüls in Velbert.
Vorrangiges Ziel ist es, möglichst vielen Kindern unabhängig von ihrem sozialen und familiären Hintergrund einen altersgemäßen Zugang zur Musik zu eröffnen. Die ganzheitliche musikalische Förderung umfasst die Bereiche Chor, Sinnbildung, Bewegungsschulung, Rhythmusarbeit und die elementare Musiklehre.  Die "Musikbetonung" findet ergänzend zum Fachunterricht statt und wird von der Musikpädagogin Heike Trimpert in enger Zusammenarbeit mit den Musiklehrern der Schule angeboten. Die Kinder lernen, musikalische Kompetenzen und Ausdrucksformen in ihr Leben zu integrieren und von Anfang an auf alle möglichen Situationen zu übertragen.
    
       

Max-Schule, KGS Düsseldorf
Leiterin: Daniela Körber
"Kultur ist einfach nur schön!" – Zitat eines Schülers der Max-Schule, das belegt, dass die kulturelle Bildung an dieser Schule einen besonderen Stellenwert einnimmt. "Künste machen Kinder kompetent" – so das Leitmotiv der Schule. Das Schulprofil wird bestimmt durch ein breit angelegtes Kulturangebot sowohl im Unterricht als auch in den Bildungsangeboten des Offenen Ganztags. Zahlreiche interdisziplinäre Projekte aus den Sparten Tanz, Theater, Musik, Bildende Kunst und Literatur werden in der Zusammenarbeit mit  Künstlerinnen und Künstlern durchgeführt und bereichern das Schulleben. Durch das schulinterne Kulturkonzept wird die kulturelle Bildung gestärkt. Es eröffnet allen Kindern Zugänge zu Kunst und Kultur und ermöglicht ihnen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. "Künste machen Kinder kompetent - und verändern die schulische Kultur und das Lernen insgesamt." – so das Fazit der Schule in diesem Jahr. 

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