Ministerin Schäfer: "Wandzeichnung von Nicole Schuck wird Neubau der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster schmücken"

16. Mai 2011

Ministerin Schäfer: "Wandzeichnung von Nicole Schuck wird Neubau für Geowissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster schmücken"

Auf einer zentralen Wand im Neubau der geowissenschaftlichen Institute der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster wird die Künstlerin Nicole Schuck eine riesige Wandzeichnung realisieren. Die gebürtige Herforderin ist aus dem vom Land Nordrhein-Westfalen ausgelobten Kunst-und-Bau-Wettbewerb als Siegerin hervorgegangen.

Münster, 16.05.2011. Ein ganz besonderes Exemplar einer Schnepfe wird in Zukunft Unterschlupf in Münster finden: Auf einer zentralen Wand im Neubau der geowissenschaftlichen Institute der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster wird die Künstlerin Nicole Schuck eine riesige Wandzeichnung realisieren. Das gab Kulturministerin Ute Schäfer heute in Düsseldorf bekannt. Die gebürtige Herforderin ist aus dem vom Land Nordrhein-Westfalen ausgelobten Kunst-und-Bau-Wettbewerb unter sechs Künstlerinnen und Künstlern als Siegerin hervorgegangen.

Der Entwurf zeigt eine zweiteilige Wandzeichnung eines Schnepfenvogels, einer Bekassine, die ursprünglich in der Region verbreitet war, aber auf Grund zivilisatorischer Einflüsse nun vom Aussterben bedroht ist. Sowohl der Kopf als auch Teile des Gefieders werden fragmentarisch und überdimensionalisiert dargestellt, wodurch eine Konzentration auf Oberfläche, Muster und Haptik des Gefieders entsteht. Natur, Tier und menschliche Lebensräume sind die zentralen Aspekte der künstlerischen Auseinandersetzung von Nicole Schuck. Diese, miteinander kombiniert und überlagert, imaginieren neue Lebensräume für Mensch und Tier. So zeigt das Gefieder bei genauer Betrachtung die Hauptverkehrsstraßen der Stadt Münster, verschmelzen Tier und Stadt zu einer Kulturlandschaft.

Nicole Schuck wurde 1967 in Herford geboren, ist Absolventin der Kunsthochschule Braunschweig und lebt und arbeitet in Berlin.

Die Realisierung des Entwurfs erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Münster, der zugleich Bauherr des Gebäudes ist.

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