Ministerin Schäfer überreicht das Bundesverdienstkreuz an Alfred Vianden: Beispielhaftes Engagement für den Sport

14. Juni 2012

Ministerin Schäfer überreicht das Bundesverdienstkreuz an Alfred Vianden: Beispielhaftes Engagement für den Sport

Für sein langjähriges beispielhaftes Engagement im Sport hat Sportministerin Ute Schäfer heute das Bundesverdienstkreuz am Bande an Alfred Vianden aus Alfter überreicht. "Alfred Vianden hat durch sein ehrenamtliches Engagement im Sport in Nordrhein-Westfalen viel bewegt und sich große Verdienste erworben", sagte Schäfer heute während einer Feierstunde im Sportministerium.

Düsseldorf, 14.06.2012. Für sein langjähriges beispielhaftes Engagement im Sport hat Sportministerin Ute Schäfer heute das Bundesverdienstkreuz am Bande an Alfred Vianden aus Alfter überreicht. "Alfred Vianden hat durch sein ehrenamtliches Engagement im Sport in Nordrhein-Westfalen viel bewegt und sich große Verdienste erworben. Sein Einsatz hat Spuren hinterlassen, die ihn zu einem Vorbild unserer Gesellschaft machen. Dafür danke ich ihm sehr herzlich", sagte Schäfer heute während einer Feierstunde im Sportministerium.

Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, wie das Bundesverdienstkreuz ganz offiziell heißt, ist eine hohe Anerkennung, die der Bundespräsident für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

Ehrenamtliches Engagement durchzieht seit vielen Jahren den Lebenslauf des 68jährigen gebürtigen Alfters:
Alfred Vianden war von 1974 bis 1994 ehrenamtlich Geschäftsführer des Sportvereins Blau-Weiß Oedekoven 1926 e.V.. Neben dieser Tätigkeit engagierte er sich zeitweise auch als Jugendtrainer und leitete das Seniorentraining. Für den Verein organisierte er darüber hinaus 15 Jahre lang Winterfreizeiten.

Über den eigenen Fußballverein hinaus setzte der Rheinländer sein Können und Wissen zunächst als Vorsitzender der Jugendspruchkammer des Kreises Bonn und später als Vorsitzender der Verbandsjugendspruchkammer ein.

Von 1992 bis 1995 war Vianden Beisitzer im Präsidium des Fußball-Verbandes Mittelrhein, danach dessen Vizepräsident und übernahm 2007 das Amt des Präsidenten. Neben der Organisation des Spielbetriebes lagen ihm die Themen sehr am Herzen, bei denen es nicht nur um Gesundheitsförderung und Fitness geht, sondern gerade auch um die Bedeutung des Sports für die Gesellschaft - für die Persönlichkeitsentwicklung jedes Einzelnen, für Chancengerechtigkeit und für den sozialen Zusammenhalt: Gewaltprävention, Integration, Förderung des Fair Play, Aufwertung des Ehrenamtes, Qualifizierung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs.

Seit 1992 ist Alfred Vianden Mitglied des Präsidiums des Westdeutschen Fußball- und Leichtathletikverbandes, zu dessen Vizepräsidenten er 2007 gewählt wurde. Von 2001 bis 2008 war er Vorstandsmitglied der Oberliga Nordrhein und von 2003 bis 2006 Beiratsmitglied im Deutschen Fußball-Bund (DFB). Seit 2007 ist er Vorstandsmitglied im DFB. Vianden ist zudem Gründungs- und Kuratoriumsmitglied der DFB-Stiftung Egidius Braun und seit 2003 Vorstandsmitglied der Sporthilfe NRW.

"Dass NRW ein starkes Fußball-Land ist, verdanken wir Menschen wie Alfred Vianden, die sich mit großem ehrenamtlichen Engagement für den Fußball einsetzen", sagte Schäfer.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.