Ministerin Schäfer: Nordrhein-Westfalen auf dem Weg zum Jugendkulturland

28. Juni 2013

Ministerin Schäfer: Nordrhein-Westfalen auf dem Weg zum Jugendkulturland

Jugend- und Kulturministerin Ute Schäfer hat den Jugendkunstschultag in Düsseldorf besucht, der unter dem Motto "Nägel mit Köpfen - Jugendkunstschulen im Jugendkulturland" stand. 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer berieten im Rahmen der Fachtagung über neue Perspektiven der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche.

Düsseldorf, den 28. Juni 2013. Jugend- und Kulturministerin Ute Schäfer hat den Jugendkunstschultag in Düsseldorf besucht, der unter dem Motto "Nägel mit Köpfen - Jugendkunstschulen im Jugendkulturland" stand. 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer berieten im Rahmen der Fachtagung über neue Perspektiven der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche.

"Mit Nordrhein-Westfalen hat sich erstmals ein Flächenland das Ziel gesetzt, die vielfältigen Aktivitäten der außerschulischen kulturellen Kinder- und Jugendbildung in einem 'Jugendkulturland' miteinander zu vernetzen und weiter zu entwickeln", sagte Schäfer bei einem politischen Fachforum. Veranstaltet wurde der Jugendkunstschultag von der Landesarbeitsgemeinschaft Kulturpädagogische Dienste und den Jugendkunstschulen NRW in den Räumlichkeiten des Vereins akki e.V.

Die Landesregierung wolle die Tür zu Kunst und Kultur für Kinder und Jugendliche so früh und so weit wie möglich öffnen. Deshalb setze das Land auf die Förderung attraktiver kultureller Projekte aus den Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans und die Finanzierung einer breiten Infrastruktur, die für eine gelingende Teilhabe am kulturellen Leben erforderlich sei. "Jugendkunstschulen leisten hier hervorragende Arbeit. Sie sind ein unverzichtbarer Teil des Jugendkulturlands NRW", betonte die Ministerin.

Etwa 50.000 Kinder und Jugendliche nutzen jährlich das Angebot der 60 Jugendkunstschulen und Kulturpädagogischen Einrichtungen in NRW. Seit den neunziger Jahren greifen die Jugendkunstschultage Leitfragen der kulturellen Bildung von Kindern und Jugendlichen auf und setzen Impulse für neue Entwicklungen.

"Gemeinsam mit den Kommunen und den zahlreichen Trägern der Jugendkulturarbeit wollen wir im Jugendkulturland NRW Möglichkeiten eröffnen, neue Wege in der kulturellen Bildung zu erschließen. Durch die Erhöhung der Mittel im Kinder- und Jugendförderplan haben wir die Voraussetzungen dafür geschaffen, die Jugendkunstschulen zu stärken und neue Zielgruppen zu gewinnen. Und wir haben den 'Kulturrucksack NRW' eingeführt, mit dem gezielt die 10 - 14jährigen Jugendlichen angesprochen werden, insbesondere auch diejenigen, die bisher weniger Zugang zu Kunst und Kultur hatten. Es ist uns besonders wichtig, die Lebenswelten junger Menschen einzubeziehen und ihre Stärken und Interessen zur Entfaltung zu bringen", erklärte Schäfer.

Weitere Informationen finden Sie unter www.lkd-nrw.de, www.kulturellebildung-nrw.de und www.kulturrucksack.nrw.de

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