Friedenslicht aus Betlehem

Auf dem Foto ist Ministerin Ute Schäfer gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen zu sehen, die das Friedenslicht aus Betlehem überreichen.
15. Dezember 2014

Ministerin Schäfer nimmt Friedenslicht aus Bethlehem in Empfang

Kinder- und Jugendministerin Ute Schäfer hat in Düsseldorf von einer nordrhein-westfälischen Delegation des Rings deutscher Pfadfinder- und Pfadfinderinnenverbände (rdp) das Friedenslicht aus Bethlehem entgegen genommen.

 
Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Kinder- und Jugendministerin Ute Schäfer hat in Düsseldorf von einer nordrhein-westfälischen Delegation des Rings deutscher Pfadfinder- und Pfadfinderinnenverbände (rdp) das Friedenslicht aus Bethlehem entgegen genommen. Sie dankte den Kindern und Jugendlichen im Namen der Landesregierung für ihren Einsatz: „Das Friedenslicht ist ein besonders schönes Beispiel dafür, wie aus einem kleinen Symbol – einer Kerze – eine große Bewegung werden kann, die die Menschen verbindet“, sagte Schäfer. Die Aktion steht 2014 unter dem Motto „Friede sei mit dir – Shalom – Salam“ und betont den Einsatz für den interreligiösen Dialog.

„Die diesjährige Botschaft ist aktueller denn je – auch für Nordrhein-Westfalen. Gerade das vergangene Jahr hat gezeigt, dass die Konflikte in der Welt Auswirkungen auf unser Zusammenleben haben. Wir haben Antisemitismus und auch Antiislamismus vor unserer Haustür erlebt. Dem müssen wir entschieden entgegentreten“, erklärte die Ministerin.

Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Nordrhein-Westfalen nehmen in diesem Jahr bereits zum 16. Mal an der europaweiten Aktion teil. Das Friedenslicht wurde in der Geburtsgrotte in Betlehem entzündet und am dritten Advent von Pfadfinderinnen und Pfadfindern über Wien nach Nordrhein-Westfalen getragen. Mit der Weitergabe des Lichtes an „alle Menschen guten Willens“ möchten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder einen Beitrag zum Frieden zwischen Nationen, Kulturen und Religionen leisten. Als „Lichterboten“ bringen sie jetzt das Licht und den Friedenswunsch in Kirchengemeinden, Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser und Seniorenheime.

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