Ministerin Schäfer: „Land fördert KWW-Stipendien im Künstlerdorf Schöppingen für weitere drei Jahre“

23. Mai 2011

Ministerin Schäfer: „Land fördert KWW-Stipendien im Künstlerdorf Schöppingen für weitere drei Jahre“

Die Förderung von Stipendien für Projekte zwischen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft im Künstlerdorf Schöppingen mit Landesmitteln wird für weitere drei Jahre fortgeführt. Das gab Kulturministerin Ute Schäfer heute bekannt.

Düsseldorf, 23. Mai 2011. Die Förderung von Stipendien für Projekte zwischen Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft im Künstlerdorf Schöppingen mit Landesmitteln wird für weitere drei Jahre fortgeführt. Das gab Kulturministerin Ute Schäfer heute bekannt. Das Stipendienangebot richtet sich an Künstlerinnen und Künstler mit interdisziplinären Interessen wie auch an Wissenschaftler, Graduierte, Ingenieure und  Experten aus den Bereichen Wissenschaft und Wirtschaft, die künstlerische Erkundungen in ihren Projekten verfolgen. Das Modellprojekt an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen (NRW) ist erfolgreich und genießt internationale Anerkennung“, erklärte Kulturministerin Ute Schäfer.

In den nächsten drei Jahren werden die KWW-Stipendien der Stiftung Künstlerdorf zudem neben dem allgemeinen Projektaufruf durch ein optionales Schwerpunktthema zur Fragestellung "Kunst und Energie" ergänzt. In den Vorschlägen für Stipendienprojekte sollen Ideen zur Verbindung von Kunst und der Gewinnung von Energie entwickelt werden. Dabei kann dieser Zusammenhang sowohl ganz konkret im Sinne der direkten und nachhaltigen Generierung von Energie durch Kunstwerke wie auch ideell als Konzept- und Strukturfeld gesehen werden.

Gefördert werden neun Stipendien mit zwei Monaten Aufenthaltsdauer in der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen (NRW). Die Höhe der Stipendien beträgt 1025,- Euro monatlich. Bis zum 30. Juni 2011 können sich Interessierte über die Webseite der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen (www.stiftung-kuenstlerdorf.de) für diese Stipendien an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft bewerben.

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