Ministerin Schäfer: "Fußball macht Mädchen fit und selbstbewusst"

6. Mai 2011

Ministerin Schäfer: "Fußball macht Mädchen fit und selbstbewusst"

Sportministerin Ute Schäfer will den Mädchenfußball im Land weiter stärken. "Fußball macht Mädchen fit und selbstbewusst – und aus starken Mädchen werden starke Frauen", sagte Schäfer heute anlässlich der Eröffnung der Frauenfußballkonferenz NRW 2011 in Düsseldorf.

Düsseldorf, 06.05.2011. Sportministerin Ute Schäfer will den Mädchenfußball im Land weiter stärken. "Fußball macht Mädchen fit und selbstbewusst – und aus starken Mädchen werden starke Frauen", sagte Schäfer heute anlässlich der Eröffnung der Frauenfußballkonferenz NRW 2011 in Düsseldorf. "Wir wollen insbesondere die Frauenfußball-WM nutzen und gemeinsam mit unseren Partnern zahlreiche Aktivitäten rund um das Thema Mädchen- und Frauenfußball starten. Dazu gehören eine sogenannte Mini-WM in Leverkusen oder landesweite Mädchenfußball-Aktionstage."

Im Mittelpunkt der zweitägigen Frauenfußballkonferenz vom 6. bis 7. Mai 2011 stehen ausgewählte Themen rund um den Mädchen- und Frauenfußball.

Der Frauenfußball befinde sich ganz besonders in Nordrhein-Westfalen auf der Überholspur. Gerade junge Mädchen seien fasziniert von dieser Sportart. Der Run auf die Fußballvereine sowie auf Angebote an den Schulen halte bei Mädchen ungebrochen an. Dies zeige die Mitgliederstatistik des DFB und seiner Landesverbände in Nordrhein-Westfalen ganz deutlich. Der Frauenfußball verdiene es deshalb, stärker von den Medien wahrgenommen zu werden, forderte die Ministerin. "Ich kann nur die Forderung unterstützen, die Bundesligaspiele des hochattraktiven Frauenfußballs auch in der ARD-Sportschau zu zeigen", sagte Schäfer. "Teamgeist, Emotionen, Leidenschaft, Leistung, Technik und Eleganz sind wesentliche Elemente, die den Frauenfußball ausmachen und Zuschauerinnen und Zuschauer gleichermaßen ansprechen", so die Ministerin.

Fußball sei außerdem ein wichtiger Integrationsmotor. Dies zeige eindrucksvoll das erfolgreiche Projekt "Mädchen  mittendrin – mehr Chancen für Mädchen durch Fußball". Das Fußballspielen finde in Arbeitsgemeinschaften an Grundschulen statt. Dabei erfolge das Angebot in enger Zusammenarbeit mit einem benachbarten, d.h. schulnahen Fußballverein. 

"Der Zuspruch bei den ausgewählten Kommunen und Grundschulen ist geradezu überwältigend. In kürzester Zeit konnten gemeinsam mit den Fußballverbänden in Nordrhein-Westfalen 40 Mädchenfußball-Arbeitsgemeinschaften aufgebaut werden. Gleichzeitig wurden mehr als 100 Mädchenfußballassistentinnen ausgebildet, um bei der Betreuung und Anleitung der vielen kickenden Mädchen zu helfen", erklärte Schäfer. Die Ministerin kündigte an, das Projekt auszubauen und noch mehr Mädchen die Chance geben, das Fußballspiel zu erlernen.

Hinweis an die Redaktionen:
Ein Foto mit Sportministerin  Ute Schäfer, DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, WFLV-Präsident Hermann Korfmacher und Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes NRW ist in der Bilddatenbank des Landessportbundes online verfügbar.

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