Ministerin Schäfer dankt scheidendem Ballettdirektor Bernd Schindowski für sein künstlerisches Schaffen

8. Juli 2011

Ministerin Schäfer dankt scheidendem Ballettdirektor Bernd Schindowski für sein künstlerisches Schaffen

Für das Musiktheater im Revier geht mit der Verabschiedung seines Ballettdirektors Bernd Schindowski nach Worten von Kulturministerin Ute Schäfer eine Ära zu Ende. Im Rahmen einer Abschieds-Gala würdigte die Ministerin seine künstlerischen Leistungen.

Gelsenkirchen, 8. Juli 2011. Für das Musiktheater im Revier geht mit der Verabschiedung seines Ballettdirektors Bernd Schindowski nach Worten von Kulturministerin Ute Schäfer eine Ära zu Ende. Im Rahmen einer Abschieds-Gala würdigte die Ministerin seine künstlerischen Leistungen. „Als Ballettdirektor machten Sie die Arbeit für junge Menschen und mit jungen Menschen zum unverzichtbaren Teil Ihrer Kunst. Seit 1978 verstrich keine Saison ohne ein neues Tanzstück für die jungen Besucher. Heute, 30 Jahre später, ist diese Arbeit so aktuell wie nie zuvor“, sagte Schäfer. Das starke Netzwerk gerade für junge Menschen im Tanzland Nordrhein-Westfalen sei ohne seine Leistung nicht denkbar.“ Bernd Schindowski habe die Tanzkunst immer spartenübergreifend gedacht. Musik, Literatur, Malerei sei in den unterschiedlichsten Facetten in sein Werk eingegangen.

Bernd Schindowski war seit 1978 Ballettdirektor beim Musiktheater im Revier. Das dortige Ballett hat er mit seiner künstlerischen Handschrift geprägt und bundesweit bekannt gemacht. Seit Beginn seiner Tätigkeit choreografierte er speziell für ein junges Publikum alltagsbezogene und unkonventionelle Ballette. Bundesweite Pionierarbeit leistete er mit Tanzproduktionen für jugendliches Publikum ab 12 Jahren, bei denen die Compagnie zusammen mit den Jugendlichen tanzte. 1980 wurde er mit dem Förderpreis des Landes für junge Künstler ausgezeichnet. Den Landesverdienstorden NRW erhielt er 2003 zum 25jährigen Jubiläum, ebenso den Gelsenkirchener Theaterpreis. Herr Schindowski verabschiedet sich mit einem speziell für diese Gelegenheit kreiertem Ballett auf die Musik von Beethovens vorletztem Streichquartett Nr. 15 von seinem Publikum.

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