Ministerin Schäfer dankt der scheidenden Düsseldorfer Intendantin Amélie Niermeyer für ihre Leistungen

12. Juni 2011

Ministerin Schäfer dankt der scheidenden Düsseldorfer Intendantin Amélie Niermeyer für ihre Leistungen

Für ihre herausragenden Leistungen hat Kulturministerin Ute Schäfer heute der scheidenden Intendantin des Düsseldorfer Schauspielhauses Amélie Niermeyer gedankt. Schäfer besuchte die letzte Vorstellung des Düsseldorfer Schauspielhauses der Spielzeit 2010/2011, die zugleich die offizielle Verabschiedung der Intendantin war.

Düsseldorf, 12. Juni 2011. Für ihre herausragenden Leistungen hat Kulturministerin Ute Schäfer heute der scheidenden Intendantin des Düsseldorfer Schauspielhauses Amélie Niermeyer gedankt. Schäfer besuchte die letzte Vorstellung des Düsseldorfer Schauspielhauses der Spielzeit 2010/2011, die zugleich die offizielle Verabschiedung der Intendantin war. „Sie waren erfolgreich als Intendantin, als Regisseurin und auch als eine der Frauen, die mit viel Energie, Mut und Souveränität eines der großen deutschen Stadttheater leiten“, sagte Schäfer. Niermeyer habe das Schauspielhaus auch durch die große Bau- und Umbauphase begleitet. Die Eröffnung des neuen Produktionszentrums CENTRAL am Hauptbahnhof sei zu großen Teilen ihr Verdienst. Das Junge Schauspielhaus habe Amélie Niermeyer gemeinsam mit dessen Intendanten Stefan Fischer-Fels zu einer regional starken und überregional ausstrahlenden Größe gemacht. Damit habe sie deutlich gemacht, dass „die Unterstützung der Arbeit für Kinder- und Jugendliche Chefsache sein muss“, so Schäfer. Mit der Inszenierung „Nur Pferden gibt man den Gnadenstoß“, in der sich fast das gesamte Ensemble noch einmal präsentiert, beschließt Amélie Niermeyer ihre Intendanz am Düsseldorfer Schauspielhaus.

Amélie Niermeyer war seit der Spielzeit 2006/2007 Intendantin des Düsseldorfer Schauspielhauses. Von München über Hamburg, Weimar, Berlin, Los Angeles, Frankfurt und Freiburg hat sie ihr Weg an den Rhein geführt. Auf eigenen Wunsch wird sie ab Herbst als Professorin die Abteilung Regie/Schauspiel am Mozarteum in Salzburg leiten, sich der Ausbildung des künstlerischen Nachwuchses widmen und wieder als freie Regisseurin arbeiten.

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