Ministerin Schäfer besucht die KREA in Bergisch Gladbach: Jugendkunstschulen machen Appetit auf Kunst und Kultur

7. Juli 2011

Ministerin Schäfer besucht die KREA in Bergisch Gladbach: Jugendkunstschulen machen Appetit auf Kunst und Kultur

Als einen besonderen Ort der kulturellen Bildung hat Familienministerin Ute Schäfer heute die Kreativitätsschule Bergisch Gladbach (KREA) bezeichnet. „Die KREA widmet sich nicht nur der Förderung von künstlerisch-kreativen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen", sagte die Ministerin bei ihrem Besuch der Kreativitätsschule.

Düsseldorf/Bergisch-Gladbach, 07.07.2011. Als einen besonderen Ort der kulturellen Bildung hat Familienministerin Ute Schäfer heute die Kreativitätsschule Bergisch Gladbach (KREA) bezeichnet. „Die KREA widmet sich nicht nur der Förderung von künstlerisch-kreativen Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen. Als Träger des Offenen Ganztags ist sie auch Partner in der kommunalen Bildungslandschaft“, sagte die Ministerin bei ihrem Besuch der Kreativitätsschule.

Bergisch Gladbach habe mit seinem kommunalen Gesamtkonzept für kulturelle Bildung einen neuen Bildungsschwerpunkt gesetzt. Dafür sei  die Stadt im Jahr 2008 mit dem Preis der Landesregierung ausgezeichnet worden. „Die Kreativitätsschule Bergisch Gladbach spielt hier eine Schlüsselrolle. Sie praktiziert seit mehr als dreißig Jahren erfolgreich den Brückenschlag zwischen Kunst und Schule. Das ist vorbildlich in Nordrhein-Westfalen“, erklärte Schäfer.

Die Kreativitätsschule ist eine der ersten Einrichtungen der kulturellen Bildung in freier Trägerschaft in Nordrhein-Westfalen. Ihr Ziel ist es, die Persönlichkeit von Kindern und Jugendlichen durch die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie soziale Kompetenz, Teamfähigkeit, Flexibilität, Konfliktfähigkeit, Selbstständigkeit und die Fähigkeit zum vernetzten Denken für die Anforderungen der Zukunft zu stärken. Das sind auch die Leitlinien für die Gestaltung des offenen Ganztags an der Grundschule Frankenforst. Am Nachmittag können die Schülerinnen und Schüler aus einer Vielzahl unterschiedlicher Projektgruppen in den Bereichen Kunst, Musik, Theater, Sport und Entspannung wählen, in denen sie Know How entwickeln und eigene Ideen verwirklichen. Darüber hinaus werden sie mit einem Mittagessen versorgt und bei den Hausaufgaben betreut.  

Die Landesregierung fördert viele Initiativen zur Stärkung der kulturellen Bildung von Kindern und Jugendlichen. Dabei übernehmen die Jugendkunstschulen in der Zusammenarbeit mit Schulen eine Scharnierfunktion bei der Entwicklung des Jugendkulturlandes NRW.

Gerade die Jugendkunstschulen seien ein guter Partner für den Ausbau und die Zukunft der kulturellen Bildung in Nordrhein-Westfalen. Mit ihrem breiten kulturellen Angebotsprofil vermittelten sie Kindern und Jugendlichen den kreativen aber auch kritischen Umgang mit Kulturtechniken. Die Arbeit der Jugendkunstschulen zeichne sich durch ein umfassendes Bildungsverständnis aus und damit leisteten sie einen elementaren Beitrag zur ganzheitlichen Bildung von Kindern und Jugendlichen. „Jugendkunstschulen machen Appetit auf Kunst und Kultur und regen die Phantasie an”, sagte Schäfer.

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