Kultur prägt: Ausgezeichnete Künstlerinnen und Künstler

18. November 2010

Ministerin Schäfer zeichnet Kulturschaffende, Schulen und Kindertageseinrichtungen mit dem Preis „Kultur prägt!“ aus

Mit dem Preis „Kultur prägt! Künstlerinnen und Künstler begegnen Kindern und Jugendlichen“ zeichnete Kulturministerin Ute Schäfer heute zwölf Künstlerinnen und Künstler für innovative Projekte mit Kindern und Jugendlichen aus. Ebenfalls geehrt werden zwei Schulen und drei Kindertageseinrichtungen, die in ihrem pädagogischen Arbeitsprogramm die Kulturelle Bildung verankert haben.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Mit dem Preis „Kultur prägt! Künstlerinnen und Künstler begegnen Kindern und Jugendlichen“ zeichnete Kulturministerin Ute Schäfer heute zwölf Künstlerinnen und Künstler für innovative Projekte mit Kindern und Jugendlichen aus. Ebenfalls geehrt werden zwei Schulen und drei Kindertageseinrichtungen, die in ihrem pädagogischen Arbeitsprogramm die Kulturelle Bildung verankert haben.  „Wir wollen möglichst vielen Kindern die Tür zu Kunst und Kultur öffnen – und zwar so früh wie möglich“, erklärte Schäfer. „Kulturelle Bildung sollte von Eltern und Kindern als ebenso unverzichtbar erlebt werden wie die Unterrichts­fächer Deutsch und Mathematik. Deshalb müssen die Angebote so attraktiv sein, dass sie Kinder begeistern. Kulturelle Bildung muss für jedes Kind eine Entdeckungsreise sein zu seinen eigenen künst­lerischen Fähigkeiten, seiner Kreativität.“ Gerade in den ersten Lebens­jahren lernten Kinder aus dem, was sie mit ihren eigenen Sinnen erfah­ren könnten. Deshalb gehörten in den geplanten Kulturrucksack auch Angebote für Kindertagesstätten. „Es ist schön zu sehen, mit wie viel Kreativität und Phantasie die ausgezeichneten Künstler und Institu­tionen an ihre Projekte gegangen sind“, sagte Schäfer.

Der Preis „Kultur prägt!“ wird seit 2003 verliehen. Ziel des Wettbewerbs ist es, herausragende Projekte, die Künstlerinnen und Künstler in den Bildungs- und Kultureinrichtungen des Landes mit Kindern und Jugend­lichen -  auch im Rahmen des Landesprogramms Kultur und Schule - durchgeführt haben, durch das Preisgeld zu unterstützen. Die ausge­wählten Projekte werden mit jeweils 2.000 Euro prämiert. Schulen mit einem Kulturprofil erhalten ein Preisgeld von 3.000 Euro. In Vertretung von Kulturministerin Ute Schäfer übergab Staatssekretär Prof. Klaus Schäfer den Preis „Kultur prägt!“ des Jahres 2010 heute im Rahmen des Symposiums „Kunst entdecken – Kulturelle Bildung in Kindertages­einrichtungen“ im LVR Landesmuseum in Bonn. 

Die diesjährigen Projektpreisträger

Informationen zu den Preisträgern

Bildende Kunst

Gläserne Welten – eine multimediale Begegnung der Klasse 7b der Realschule Velen-Ramsdorf mit Neuerwerbungen des Glasmuseums Alter Hof Herding der Ernsting-Stiftung in Coesfeld

Glaskunst scheint als Mittel der künstlerischen Auseinandersetzung im schulischen Bereich auf den ersten Blick fremd und wenig flexibel zu sein. Wie kreativ sich aber tatsächlich ein Projekt dieser Art entwickeln kann, zeigte sich in der Projektarbeit der Klasse 7b – Schüler machen Kunst über die Kunst! Zunächst erlebten die Schülerin­nen und Schüler eine ausführliche Einführung in die Ausstellung der Neuerwerbungen des Glasmuseums durch die Kuratorin Frau Hoppe-Oehl. In der eigentlichen Projekt­arbeit setzten sie sich in unterschiedlichster Art und Weise kreativ mit ihren Favoriten unter den Exponaten auseinander. Es wurden Texte verfasst, Fotos erstellt, kleine Filme gedreht und Gegenstücke zum Favoriten geplant. Alle Produkte wurden in einer Finissage im Glasmuseum Lette ausgestellt.

Jürgen Krass              
ZA (elementar) – Die Welt der Buchstaben
Eine spielerische Eroberung des Alphabetes

Mit diesem Projekt möchte der Künstler die Schülerinnen und Schülern der Kardinal von Galen-Grundschule in Sendenhorst für das Lesen und Schreiben begeistern, indem sie kreativ mit Schrift und Sprache umgehen. Das Projekt wurde als eine Zeit­reise durch die Geschichte der Kommunikation angelegt, die vor 7000 Jahren mit Felsmalereien beginnt, weiterführt zur Keilschrift der Sumerer, zu den Hieroglyphen und bei dem Buchdruck im 15. Jahrhundert endet. Die Ergebnisse der Projektarbeit wurden bei der Abschlussfeier als „Buchstabenballett“ der Schulgemeinde präsentiert. 

Irmhild Hartstein                     
Chillsteine

Die freischaffende Künstlerin Irmhild Hartstein leitet ehrenamtlich die KIKU-Kunstwerk­statt in Neuenrade und hat die „Chillsteine“ in Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern der Gertrudenschule gestaltet. Die Grundidee des Projektes war, Jugendliche etwas für sich, für andere Jugendliche und für ihre Stadt tun zu lassen und damit auf eine ganz besondere Art die positive Aufmerksamkeit der Erwachsenen zu erreichen. Der Gedanke, der dahinter steckte, war, dass die Jugendlichen eigene Kunstwerke nicht demolieren würden. Unter Anleitung von Frau Hartstein bauten sie  „Riesen-Betonmonster“, um genau den Platz am Brennpunkt Wall zu verschönern, der am häufigsten von Jugendlichen in Neuenrade frequentiert wird. Entstanden sind wirkliche „Hingucker“: Die bunt bemalten Steine laden zum „Chillen“ ein und rufen inzwischen das Interesse der kleinen und großen Neuenrader hervor – und es herrscht Ruhe am Brennpunkt Wall.

Uschi Kütz
Farblabor

Die Künstlerin Uschi Kütz hat mit Kindern der Johannes-Kepler-Förderschule  mit dem Schwerpunkt Sehen in Aachen im „Farblabor“ gearbeitet. Die Kinder lernten die Basistechniken für das Herstellen von transparenten Farben, sie erforschten diverse Materialien, Werkzeuge und Lichtwirkungen. Sie gestalteten  aus individuellen „Arbeitsbausteinen“ und „Farbklängen“  Gesamtinstallationen – ein Riesenfarbentisch  im Hof und ein Farbenfenster im Flur. Für Sehbehinderte ist das Farblabor eine ganz besondere Erfahrung, da ihre Lichtaufnahme bei Farboberflächen eingeschränkt ist, die Farbtransparenz aber ein intensives Farberleben möglich macht.

Susanne Isselstein
Langeweile suchen

Die Schülerinnen und Schüler der Verbundschule Horstmar/ Schöppingen haben sich in diesem Projekt unter der Leitung von Susanne Isselstein mit dem Thema „Zeit“ auseinandergesetzt. Es ging um kreative Möglichkeiten  „Zeit“ darzustellen, Langeweile zuzulassen und dazu zu nutzen, um eigene Ideen zu entwickeln und kreativ zu gestalten. Die Vergänglichkeit der Zeit wird in Ausschnitten von „rivers and tides“ gezeigt und als Anregung für Nachmittage im Freien genommen. Arbeiten von Fischli und Weiss wie „Stiller Nachmittag“, oder „Zeit, die zur Verfügung steht“ geben Impulse zu Objekten aus Haushaltsgegenständen und Werkzeugen. Bekannte „one-minute“-Skulpturen des Künstlers Erwin Wurm dienen als Mutmacher für extravagante Kurzfilme von gefühlter einminütiger Länge. Der Künstlerin ging es in diesem Projekt darum, längerfristige Zeiterfahrungen zu ermöglichen, die nicht als negativ empfunden werden, sondern als Muße.

Literatur

Gabriele Kutz
Kreatives Schreiben
Ute Best

Mit dem Literaturprojekt sollen möglichst viele Schülerinnen und Schüler der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Grevenbroich zum Schreiben eigener literarischer Texte motiviert und damit deren kreative Leistung gefördert werden. Zu Auftakt des Projektes stellte ihnen die Autorin Gabriele Kutz Thema, Umsetzungsmöglichkeiten, Technik und Methodik des kreativen Schreibens vor. In der sich anschließenden kreativen Arbeits­phase verfassen die Schülerinnen und Schüler eigene epische Texte. Hilfestellung erfahren sie in dieser Projektphase durch die Deutschlehrerin Ute Best. In der Abschlussveranstaltung wurden die Werke der Schulöffentlichkeit vorgestellt und die besten Texte wurden prämiert. Das literarisch-kreative Projekt ist im Schulprogramm der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule verankert und stellt eine Bereicherung des Schullebens dar.

Tanz

Künstlerkollektiv
OUT TAKES
(Rolf Emmerich)

Beteiligte Partner: 
Hauptschule Tiefenthalstraße, HS Ursula-Kehr-Straße
HS Lindweiler-Chorweiler; Bürgerzentrum Ehrenfeld
SKM Bocklemünd

Das multimediale Tanztheaterprojekt erzählt von den persönlichen Lebenswelten einer Gruppe von Jugendlichen mit ganz unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hinter­gründen. Der Begriff OUT TAKES steht hier für Dinge aus dem eignen Leben, die für einen selbst von besonderer Bedeutung sind. In der künstlerischen Auseinander­setzung mit  ihren Themen fanden die Jugendlichen in den Darstellungsformen  Musik, Tanz und Film dabei ihren ganz eigenen Ausdruck und brachten ein selbst entwickel­tes Stück auf die Bühne, in dem ihre Wünsche, Träume und Erfahrungen in einer Performance kreativ umgesetzt wurden. Hauptanliegen des Projekts OUT TAKES war es, Jugendliche aus unterschiedlichen Stadtteilen zusammen zu bringen, um einen intensiven persönlichen und künstlerischen Austausch untereinander und mit professionellen Künstlern zu bewirken. Das Stück wurde im Rahmen des Sommerblut Kulturfestivals auf der Bühne der Kulturen in Köln aufgeführt und von allen Zuschauern mit großer Begeisterung aufgenommen – und hat auch die Jury überzeugt.

Theater

Ferhat Keskin: 
“I kill you”

Dieses Theaterprojekt hat der Schauspieler und Regisseur Ferhat Keskin mit jugend­lichen Migranten und Nichtmigranten im Alter zwischen 16  und 22 Jahren in der Zusammenarbeit mit dem Theater an der Ruhr in Mülheim durchgeführt. Die Jugend­lichen haben das Stück unter dem Arbeitstitel „Wer hat Angst vor den Islamisten?“ selbst entwickelt und eigene Ideen und Erfahrungen szenisch umgesetzt - mit dem Ziel, Ängste abzubauen, indem man sie durch das Theaterspielen ausspricht. Kommentar von Christian Lehnert, einem Projektteilnehmer: „An der Arbeit mit den anderen hat mich gefreut, dass wir aus verschiedenen Kulturkreisen stammen und man einen anderen Blick auf die jeweilige Kultur bekam.“

Film/ Neue Medien

Katharina Kops: 
„ON – Internetkommunikation von Jugendlichen“

In dem Videoprojekt wurden in Kooperation mit Schülerinnen und Schülern der Rudolf-Steiner-Schule in Wuppertal zwei Dokumentarfilme über ihr Kommunikationsverhalten im Internet entwickelt. Im Zentrum der Filme stehen die unterschiedlichen Erfahrungen der Internetnutzung, die Möglichkeiten und Gefahren von Chats, Internetforen, durch die Veröffentlichung von Privatem und durch Internet-Mobbing. Ein hervorragendes Bildungs- und Aufklärungsmaterial für Jugendliche, Pädagogen und Eltern. Seit der Filmpremiere im Wuppertaler CinemaxX im Juni 2010 stehen die Filme auf DVD  den Jugend- und Bildungseinrichtungen zur Verfügung.

Musik

Carla Klimke, Klaudia König-Bullerjahn: 
„KinderAufRuhr“

Die Kinder der Klasse 1a der Oberlinschule, eine Förderschule mit dem Förder­schwerpunkt körperliche und  motorische Entwicklung,  ließen sich in diesem Projekt auf intensive Begegnungen mit der „Ruhr“ und ihrer unmittelbaren Umgebung ein. Von der Quelle bis zur Mündung des Flusses erschlossen sie sich ihre Heimat. Die Kinder sammelten Töne und Geräusche und variierten sie mit den Kulturschaffenden des Theaters Hagen, sie begegneten einer Jazz-Combo, die „ihre“ Klänge des Ruhrgebiets musikalisch umsetzte. All diese Eindrücke, Begegnungen und Erlebnisse wurden in einem Film dokumentiert. In kleinen szenischen Darstellungen - untermalt von inspirierender Musik - erzählen die Kinder eine Geschichte, die zeigt, dass kulturelle Teilhabe und Gestaltung für jeden möglich ist.

Werkstatt für Musik: „HEIMAT – Re-invented“
Projektleiterin: Andrea Riedel

Die Werkstatt für Musik, Kunst, Tanz, Theater und die MusikTriennale Köln haben ein partnerschaftliches Projekt mit drei Förderschulen in Porz, Höhenhaus und Zollstock durchgeführt. Die Idee des Projektes war und ist es, Kindern und Jugendlichen unter­schiedlicher Kulturen das, was sie im Themenfeld „Heimat“ mit anderen Kulturen ver­bindet, aufzuspüren und künstlerisch umzusetzen. 70 Kölner Kinder und Jugendliche haben zwei Monate lang für den Auftritt im Rahmen der internationalen MusikTriennale Köln 2010 geprobt. Sie haben wie die Profis ihre Ideen von „Heimat Re-invented“ getanzt, gesungen, getrommelt oder in Form von Animationsfilmen real werden lassen.

Projekte in Kindertageseinrichtungen

Klaus von Mirbach: 
„KinderBuchKunst“

Klaus von Mirbach arbeitet seit vier Jahren mit der Kindertageseinrichtung „Kinder­insel“ in Mönchengladbach zusammen und entwickelte zusammen mit den pädago­gischen Fachkräften dieses Projekt. Ziel war es, Buchkunst und Buchkünstler als faszinierenden Fundus für die Arbeit mit Kindern zu nutzen. Sich selbst ein Buch machen. Bindetechniken und Inhalte von Büchern individuell gestalten durch Sammeln von Zeichnungen, gefundenen Papieren, Geschriebenen, Gekritzeltem, Ausgeschnit­tenem. Geschichten, Erfahrenes und Gelebtes findet hier seinen Platz und gibt den Kindern die Möglichkeit, dieses durch die Buckkunst zu dokumentieren.

Familienzentrum Kinderhaus Astrid Lindgren: 
„Kunst in mir wecken und anderswo entdecken“

Das Familienzentrum hat dieses Projekt in Zusammenarbeit mit dem Kunstverein  der Galerie Münsterland in einer ehemaligen Textilfabrik und dem Kunstpädagogen Klaus Kossak durchgeführt.  Durch die Projektarbeit wurden Antworten gegeben auf die Frage „Was ist Kunst und können Kinder sich auf diese einlassen?“ Im praktischen Tun erlebten die Kinder die Möglichkeiten eigener schöpferischer Tätigkeit, spürten die Kraft und Lust der eigenen Kreativität und erfuhren Selbstvertrauen und Wertschät­zung durch die Ausstellung ihrer Werke. Für die weitere künstlerische Arbeit hat das Familienzentrum in seinen Räumen ein Atelier eingerichtet.

Integrative KiTa Köln: 
„KiTaKunstKultour 2010“

Das Thema Kunst und Kultur nimmt  in der integrativen Kita Nikolausstraße in Köln einen hohen Stellenwert ein. Mit pädagogisch fundierten, bunt gestalteten Aktionen werden die Kinder mit spielerischer Leichtigkeit an Kunst und Kultur herangeführt. In den Projektarbeiten ist eine KunstKulTour-Reise entstanden, die in einer Abschluss­veranstaltung präsentiert worden ist. Als altersgerechte Klammer für das Musik-, Tanz- und Filmprojekt wurde die bewegungsorientierte und poetische Form der Zirkus­vorstellung gewählt. Das Zirkusschild „Zirkus Nikolino“ wurde in Zusammenarbeit mit den Künstlern Harald Klemm und Wiebke Thöne gestaltet.

Ein weiterer Höhepunkt der „KiTaKunsKulTour 2010“ war ein Mitmachkonzert, bei dem alle Kinder einbezogen waren. Die KitaKunstKulTour soll fester kultureller Bestandteil in das Arbeitsprogramm der KiTa einfließen.

St. Andreas KiTa, Velen: 
“Strawinskys Feuervogel”

Kulturelle Projekte gehören zum Schwerpunkt der Tageseinrichtung St. Andreas in Velen, insbesondere in den Sparten Musik, Literatur und Bildende Kunst. Gemeinsam mit der Kinderbuch-autorin Erika Reichert führte die Kindertageseinrichtung St. Andreas das Projekt „Strawinskys Feuervogel“ durch. Das Ziel dieses Projektes war es, die Kinder mit allen Sinnen an Musik, Tanz und Gestaltung von Strawinskys Feuervogel heranzuführen. Der märchenhafte Hintergrund ist besonders geeignet, die Kinder auf literarischer Ebene mit klassischer Musik vertraut zu machen. Höhepunkt und Abschluss bildete ein Mitmachtheater vor der Kulisse des Velener Barockschlosses.

Schulen mit Kulturprofil

Paul-Klee-Gymnasium Overath

Die kulturelle Bildung hat am Paul-Klee-Gymnasium einen basalen Bildungswert, durch den besondere Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen wie soziale Verant­wortung, Teamfähigkeit, Respekt, auch Zivilcourage freigesetzt und gefördert werden.  In der Zusammenarbeit mit zahlreichen außerschulischen Partnern werden kulturelle Arbeitsschwerpunkt entwickelte, die nachhaltig befruchtend auf das Lernen insgesamt wirken. Die Schülerinnen und Schüler lernen Kunst und Kultur kennen und verstehen, eigenschöpferisch zu gestalten und nehmen aktiv am kulturellen Leben der Schule und in der Kommune teil. Das Paul-Klee-Gymnasium Overath hat sich auf den Weg gemacht von einer „kulturbetonten Schule“ zu einer Kulturschule, bei der der Name der Schule Programm sein kann.

Janosch-Grundschule Troisdorf

Seit mehr als 10 Jahren arbeitet die Janosch-Grundschule zusammen mit außer­schulischen Partnern an einem facettenreichen musisch-kulturellen Profil - mit dem Ziel, allen Kindern den Zugang zu kultureller Teilhabe und Bildung zu öffnen. Fremde Kulturen und fremde Bräuche sind feste Bestandteile im Unterricht, in der Klasse und in Projektwochen. Im Schulprogramm der Janosch Grundschule ist ein breit angelegtes musisch-kulturelles Angebot verankert, das allen Kindern -unabhängig von ethnischer oder sozialer Herkunft – einen Zugang zu Kunst und Kultur eröffnet.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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