Kulturministerin würdigt verstorbenen Künstler Norbert Tadeusz

13. Juli 2011

Ministerin Schäfer würdigt verstorbenen Künstler Norbert Tadeusz als „großen Ausnahmekünstler unseres Landes“

Als „einen großen Ausnahmekünstler unseres Landes“ hat die nordrhein-westfälische Kulturministerin Ute Schäfer den am vergangenen Montag in Düsseldorf verstorbenen Künstler Norbert Tadeusz gewürdigt.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Als „einen großen Ausnahmekünstler unseres Landes“ hat die nordrhein-westfälische Kulturministerin Ute Schäfer den am vergangenen Montag in Düsseldorf verstorbenen Künstler Norbert Tadeusz gewürdigt. „Wir verlieren mit Norbert Tadeusz einen Künstler, dessen großes Talent alle Türen öffnete. Sein Schaffensdrang schien unerschöpflich“, sagte Schäfer. „Unser tiefes Mitgefühl und unsere Anteilnahme gilt denen, die er zurücklässt.“ Der eigens mit Bildern des Künstlers eingerichtete Pavillon auf der Museumsinsel Hombroich in Neuss vermittle einen hervorragenden Eindruck in das Werk von Tadeusz. Der 1940 in Dortmund geborene Künstler galt als einer der bedeutenden gegenständlichen Maler der Gegenwart. Seine oft großformatigen Bilder zeichnen sich durch überwältigende Farbkraft und exakte Komposition aus.

Norbert Tadeusz studierte von 1960 bis 1961 an der Werkkunstschule Dortmund freie Malerei bei Professor Gustav Deppe. Es folgte bis 1966 ein Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Gerhard Hoehme, Joseph Fassbender und als Meisterschüler bei Joseph Beuys. Von 1973 bis 1981 arbeitete Norbert Tadeusz als Dozent für Malerei an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf, Abteilung Münster, heute Kunstakademie Münster und 1981 als Professor an der Staatlichen Kunstakademie, Düsseldorf, Abteilung Kunsterziehung in Münster. 1983 hielt er sich in Florenz auf. 1991 bis 2003 lehrte er an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Norbert Tadeusz starb am 11. Juli im Alter von 71 Jahren in seinem Atelier in Düsseldorf.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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