Wim Wenders hat mit ‚Pina’ ein Meisterwerk geschaffen

21. Februar 2011

Ministerin Schäfer: „Wim Wenders hat mit ‚Pina’ ein Meisterwerk geschaffen“

Als „Meisterwerk“ hat Kulturministerin Ute Schäfer Wim Wenders Film „Pina“ bezeichnet. In der Essener Lichtburg sagte die Ministerin: „Selten treffen zwei der wichtigsten Künstler ganz unterschiedlicher Sparten so in einem Meisterwerk zusammen wie hier Wim Wenders und Pina Bausch. Dieser Film ist eine professionelle und persönliche Liebeserklärung an eine der herausragendsten Künstlerinnen der Welt.“

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Als „Meisterwerk“ hat Kulturministerin Ute Schäfer heute Wim Wenders Film „Pina“ bezeichnet. Im Rahmen der NRW-Premiere des Films in der Essener Lichtburg sagte die Ministerin: „Selten treffen zwei der wichtigsten Künstler ganz unterschiedlicher Sparten so in einem Meisterwerk zusammen wie hier Wim Wenders und Pina Bausch. Dieser Film ist eine professionelle und persönliche Liebeserklärung an eine der herausragendsten Künstlerinnen der Welt.“ Der Film ‚Pina’ schließe aber auch das wunderbare Ensemble des Wuppertaler Tanztheaters Pina Bausch ein und zeige jeden einzelnen in seiner Einzigartigkeit als unverwechselbar.

Kulturministerin Schäfer betonte, Pina Bausch sei eine der wichtigsten Kulturbotschafterinnen Deutschlands gewesen. Diese Botschaft trage das Ensemble nun unermüdlich und leidenschaftlich weiter. „Die Choreographien sind begeisternd, sie bewegen Menschen. Sie öffnen den Blick in eine Welt der Gesten, der Körper, der Sehnsüchte, auch der Widersprüche. Manchmal ist es ein Blick auf ganz einfache Dinge, den wir ganz offensichtlich verlernt haben. Das zu sehen öffnet die Seele“, sagte Schäfer. Seit dem plötzlichen Tod von Pina Bausch sei ihr Werk lebendig auf den Bühnen der Welt. Mit und durch die Tänzer werde es in jeder Vorstellung neu geschaffen. Schäfer kündigte an, im Rahmen der Olympiade 2012 werde eine bislang einmalige Werkschau der Stücke von Pina Bausch in London zu sehen sein. Nordrhein-Westfalen sei durch Pina Bausch zum Tanzland geworden und werde es bleiben.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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