Ministerin Schäfer will weitere Sportschulen einrichten

7. Dezember 2010

Ministerin Schäfer will weitere Sportschulen einrichten

Sportministerin Ute Schäfer will sportlichen Nachwuchstalenten noch bessere Möglichkeiten bieten, Leistungssport und Bildungsweg zu vereinbaren. „Die NRW-Sportschulen sind dafür der richtige Weg. Wir wollen daher bestehende Sportschulen unterstützen und in den nächsten Jahren weitere einrichten“, erklärte die Ministerin.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Sportministerin Ute Schäfer will sportlichen Nachwuchstalenten noch bessere Möglichkeiten bieten, Leistungssport und Bildungsweg zu vereinbaren. „Die NRW-Sportschulen sind dafür der richtige Weg. Wir wollen daher bestehende Sportschulen unterstützen und in den nächsten Jahren weitere einrichten“, erklärte Schäfer  anlässlich der Jahrestagung „Verbundsystem Schule und Leistungssport“.

„Unsere Sporttalente sollen auch einen guten Schulabschluss erhalten“, so Schäfer. In den NRW-Sportschulen könnten junge Leistungssportler eine gute Schulbildung und ein intensives Trainingsprogramm kombi­nieren. Beides sei für die anspruchsvolle `Doppelkarriere` in Schule und Leistungssport wichtig. Gerade wenn zeitintensive Trainings-, Wett­kampf- und Lehrgangsmaßnahmen mit den Schulbelastungen kolli­dierten, sei eine gute Abstimmung zwischen der Schule und dem Sport­verein oder Sportverband notwendig.

Derzeit gibt es landesweit fünf NRW-Sportschulen: das Goethe Gymnasium in Dortmund, das Lessing-Gymnasium in Düsseldorf, das Besselgymnasium in Minden, das Pascal-Gymnasium in Münster und die Friedrich-Albert-Lange-Schule in Solingen. Die Sportschulen ver­binden pädagogische, sportfachliche und sportwissenschaftliche Ziele miteinander. Sporttalentierte Schülerinnen und Schüler haben fünf Wochenstunden Sportunterricht auf dem Stundenplan und können nachmittags an zahlreichen Sportarbeitsgemeinschaften teilnehmen. Der Besuch der Sportschulen ist nur nach Absolvierung eines vor­herigen Tests möglich.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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