Ministerin Schäfer weiht neues Badminton-Spitzensportzentrum ein

7. Februar 2011

Ministerin Schäfer weiht neues Badminton-Spitzensportzentrum in Mülheim ein: „Spitzensport braucht optimale Fördermöglichkeiten“

„Wer Sport treibt, braucht adäquate Sportstätten und wer Spitzensport treibt, braucht optimale Fördermöglichkeiten. Wir wollen in Nordrhein-Westfalen Spitze sein im Sport – am besten natürlich Weltklasse“, er­klärte Sportministerin Ute Schäfer anlässlich der Einweihung des neuen Badminton Spitzensportzentrums in Mülheim.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

„Wer Sport treibt, braucht adäquate Sportstätten und wer Spitzensport treibt, braucht optimale Fördermöglichkeiten. Wir wollen in Nordrhein-Westfalen Spitze sein im Sport – am besten natürlich Weltklasse“, er­klärte Sportministerin Ute Schäfer heute anlässlich der Einweihung des neuen Badminton Spitzensportzentrums in Mülheim. „Mit unserem Bundes- und Landesleistungsstützpunkt können wir hier in Mülheim den besten Badmintonspielern aus Nordrhein-Westfalen und Spitzensport­lern aus ganz Deutschland einen herausragenden Standort mit optima­len Fördermöglichkeiten bieten“, so Schäfer. Die neue Halle solle dazu beitragen, dass das von den Verbänden formulierte ehrgeizige Ziel, spätestens 2020 einen Olympiasieger oder eine Olympiasiegerin zu stellen, tatsächlich erreicht werden könne. „Ich bin gespannt, wer dann im Jahr 2020 auf dem Treppchen steht“, sagte die Ministerin.

Das Land hat das Spitzensportzentrum mit 250.000 Euro gefördert und übernimmt damit 40 Prozent der Gesamtbaukosten. Insgesamt sind es etwa 100 Badmintonspielerinnen und -spieler, die im Bundes- und Lan­desleistungszentrum in Mülheim jetzt optimale Trainingsmöglichkeiten vorfinden. Die Frauen-Nationalmannschaft hat hier ihr Trainingszentrum genauso wie zahlreiche Jugend- und Nachwuchsathleten. Der Badmin­ton Bundes- wie Landesverband haben ihr Leistungssportkonzept unter das Ziel „Weltklasse 2020 – Über London 2012 zum Olympiasieg 2020“ gestellt.

Ministerin Ute Schäfer betonte, zum Konzept gehöre neben dem Bad­minton Spitzensportzentrum auch das Sportinternat. Die vom Bundes- und Landesverband abgestimmte Konzeption der Talentsichtung und Talentförderung, die auch die schulische Betreuung der Kaderathletin­nen und Kaderathleten einschließt, sei beispielgebend für andere Standorte und andere Verbände in NRW. Es handele sich hier um ein nachhaltiges und durchgängiges Konzept vom Talent bis zum Spitzen­athleten.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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