Ministerin Schäfer überreicht Ehrenamtskarten an Gelsenkirchener Bürger

7. Juli 2011

Ministerin Schäfer überreicht Ehrenamtskarten an Gelsenkirchener Bürger: Engagement lohnt sich

Familienministerin Ute Schäfer bezeichnete die Ehrenamtskarte NRW als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für alle, die sich mit großem Engagement ehrenamtlich für ihre Mitmenschen einsetzen. Die ersten 20 Bürgerinnen und Bürger aus Gelsenkirchen erhielten jetzt diese Karte aus den Händen der Ministerin und des Gelsenkirchener Oberbürgermeisters Frank Baranowski.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Familienministerin Ute Schäfer bezeichnete am Donnerstag (7.Juli 2011) die Ehrenamtskarte NRW als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für alle, die sich mit großem Engagement ehrenamtlich für ihre Mitmenschen einsetzen. Die ersten 20 Bürgerinnen und Bürger aus Gelsenkirchen erhielten jetzt diese Karte aus den Händen der  Ministerin und des Gelsenkirchener Oberbürgermeisters Frank Baranowski. Die Inhaberinnen und Inhaber der Ehrenamtskarte können sich inzwischen fast landesweit über rund 1.700 Vergünstigungen bei Unternehmen und Institutionen freuen. Dazu gehören Ermäßigungen beim Eintritt in Schwimmbäder oder Museen, für Theater- oder Musikveranstaltungen, aber auch geringere Gebühren für VHS-Kurse oder Rabatte bei vielen Einzelhändlern, in Kinos oder Sportstätten. 

„Menschen, die sich intensiv ehrenamtlich engagieren, verdienen nicht nur ein Schulterklopfen, sondern eine echte Wertschätzung“, sagte Schäfer. Inzwischen beteiligen sich 119 Städte und Gemeinden an dem Projekt. Fast 12.000 Menschen sind zwischenzeitlich mit dieser Karte ausgezeichnet worden.

Dies sei ein gelungenes Gemeinschaftsprojekt zwischen Land und Kommunen. Jede Kommune in NRW könne sich beteiligen. Sie brauche dazu nur einen Ratsbeschluss. In Gelsenkirchen sei dieser im letzten Jahr gefasst worden. Das Land gewähre einen Einführungszuschuss und finanziere die ersten Karten. Gelsenkirchen gehöre neben Bonn, Mülheim und Mönchengladbach zu den größten Städten Nordrhein-Westfalens, die inzwischen dabei seien.

„Wir wollen das Ehrenamt stärken. Mit der Einführung der Ehrenamtskarte hoffen wir, noch mehr Menschen für ein ehrenamt­liches Engagement zu begeistern. Gleichzeitig wünsche ich mir, dass der Hinweis ´Wir akzeptieren die Ehrenamtskarte´ bald in allen Landesteilen zu finden sein wird“, sagte Schäfer.

Inn Nordrhein-Westfalen gibt es viele Menschen, die sich freiwillig und ehrenamtlich engagierten. „Mehr als ein Drittel unserer Bürgerinnen und Bürger sorgen damit für mehr Lebensqualität vor Ort, für den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes“, so Schäfer.

Nähere Informationen zur Karte, eine aktuelle Übersicht über die teilnehmenden Kommunen und über alle landesweit geltenden Vergünstigungen, finden sie unter www.ehrensache.nrw.de.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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