Ministerin Schäfer startet Grabbe-Portal der Lippischen Landesbibliothek

8. September 2011

Ministerin Schäfer startet Grabbe-Portal der Lippischen Landesbibliothek

Ein neues Internet-Portal zum Werk des Dichters Christian Dietrich Grabbe hat Kulturministerin Ute Schäfer in der Lippischen Lan­desbibliothek freigeschaltet. „Zum Erhalt des kulturellen Erbes gehört inzwischen auch, dass das Kulturgut digitalisiert und im Internet zugänglich gemacht wird. Das erleichtert den Zugang zu den Schätzen unserer Kultur für eine breite Öffentlichkeit. Das Grabbe-Portal ist ein gelungenes Beispiel dafür“, sagte Schäfer.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Ein neues Internet-Portal zum Werk des Dichters Christian Dietrich Grabbe hat Kulturministerin Ute Schäfer heute in der Lippischen Lan­desbibliothek freigeschaltet. „Zum Erhalt des kulturellen Erbes gehört inzwischen auch, dass das Kulturgut digitalisiert und im Internet zugänglich gemacht wird. Das erleichtert den Zugang zu den Schätzen unserer Kultur für eine breite Öffentlichkeit. Das Grabbe-Portal ist ein gelungenes Beispiel dafür“, sagte Schäfer. Besonders spannend sei dabei, dass hier Bestände verschiedener Einrichtungen so zusammen­geführt würden, dass  neue Zusammenhänge geschaffen werden könnten.

In der Lippischen Landesbibliothek befindet sich das weltweit größte Archiv mit Autographen, Erstausgaben und anderen Dokumenten aus dem Umfeld des Dichters. Für das Grabbe-Portal wurde die von Alfred Bergmann herausgegebene historisch-kritische Gesamtausgabe der Werke Grabbes digitalisiert und mit digitalisierten Faksimiles von Grabbe-Handschriften, Briefen und zahlreichen anderen Materialen ver­knüpft. „Mit ihren umfangreichen Beständen zur lippischen Geschichte und Kultur bewahrt die Bibliothek einen wichtigen Teil des nordrhein-westfälischen kulturellen Erbes, betonte die Ministerin. „Das Grabbe-Protal ist ein Beispiel dafür, wie dieses kulturelle Erbe nicht nur bewahrt, sondern auch vielen zugänglich und nutzbar gemacht werden kann“, erklärte Schäfer.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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